HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
OB-Kandidat der Osnabrücker Linkspartei rechnet Opfer von Putin...
Ladestation in Georgsmarienhütte nach Kupferdiebstahl auf unbestimmte Zeit...
Tote von Bramsche (86 und 62 Jahre alt):...
Schüsse in Bramsche: Todesopfer ein Mann und eine...
Armbanduhr und Halskette weg: Trickbetrüger schlagen in Osnabrück...
Schüsse in Bramsche bei Osnabrück: Zwei Tote [Update]
Schüsse in Wohnhaus? Großeinsatz der Polizei in Bramsche
Das Hochhaus am Berliner Platz in Osnabrück wird...
Nächtliche Vollsperrung der Autobahn A33 zwischen Borgloh/Kloster Oesede...
Gute Nachricht des Tages: Weitere 15,9 Millionen Euro...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltGröhe: Aggressiverer Ton im Bundestag durch AfD beeinflusst
Deutschland & die Welt

Gröhe: Aggressiverer Ton im Bundestag durch AfD beeinflusst

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Januar 2025
Hermann Gröhe (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
18

Der scheidende Ex-Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) äußert sich besorgt über den zunehmend aggressiven Umgang im Deutschen Bundestag. In einem Interview mit der „Rheinischen Post“ kritisierte Gröhe die Rolle der Sozialen Medien und der AfD für die Verschärfung des Tons im Parlament.

Zunehmend schärferer Umgang im Parlament

Hermann Gröhe</strong), Ex-Bundesgesundheitsminister und langjähriges Mitglied des Deutschen Bundestages, beklagt in einem Interview mit der "Rheinischen Post", dass der Umgang im Parlament "in den letzten Jahren deutlich schärfer geworden" sei. Er sieht die Verantwortung hierfür unter anderem bei den Sozialen Medien, deren Algorithmen dazu neigen, polarisierende Aussagen zu belohnen. Darüber hinaus kritisiert Gröhe die AfD, die seiner Meinung nach mit einer "hasserfüllt auftretenden" Haltung zur Verschärfung des Diskurses beitrage.

Kritik an der AfD

Laut Gröhe spricht die AfD mit Verachtung von sogenannten „Systemparteien“ und fördert mit ihren Hassreden die Spaltung in der Gesellschaft. Er berichtet von einem persönlichen Erlebnis, bei dem ihm ein AfD-Abgeordneter zugerufen habe, dass er in den „Knast“ gehöre. Gröhe betont, dass besonders Frauen im Parlament noch weitaus schlimmere Beschimpfungen ertragen müssten.

Zurückdrängen des Einflusses radikaler Kräfte

Auf die Frage, wie der Einfluss der AfD in den Parlamenten vermindert werden könne, erklärte Gröhe, heute CDU-Generalsekretär a. D., dass es schwierig sei, manche Wähler zurückzugewinnen. Dennoch sieht er die Parteien der Mitte in der Verantwortung, insbesondere dort zu handeln, wo Menschen berechtigte Sorgen angesichts von unkontrollierter Zuwanderung hätten. Gröhe führt an, dass schwerste Straftaten von Ausreisepflichtigen, wie jüngst in Aschaffenburg geschehen, Empörung hervorrufen. Die Parteien müssten zeigen, dass sie in der Lage seien, Probleme zu lösen und Sicherheit zu gewährleisten, um das Erstarken radikaler Kräfte zu verhindern.

Nach 30 Jahren im Bundestag wird Gröhe bei den kommenden Wahlen nicht mehr antreten. Die aktuelle Legislaturperiode ist somit seine letzte als Abgeordneter in Berlin.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Projekt SenBel: Hochschule Osnabrück erforscht sichereres Autofahren dank Sensoren und KI
nächster Artikel
Metsola: Europa muss KI-Innovation dringend vorantreiben

das könnte Sie auch interessieren

EU-Kommission verwässert zentrales Buy-European-Gesetz für Industrie

2. März 2026

Juso-Chef Türmer fordert wehrhafteres Europa gegen US-Einfluss

2. März 2026

Warken verspricht Gesundheitsreform und Stopp steigender Kassenbeiträge

2. März 2026

Mehrheit der Deutschen lehnt US- und Israel-Angriff auf...

2. März 2026

Klingbeil warnt vor Flächenbrand und Risiken für Finanzmärkte

2. März 2026

Dax rutscht deutlich ab – Nahost-Konflikt treibt Ölpreis

2. März 2026

Verfassungsschutz richtet Meldestelle für bedrohte Iraner in Deutschland...

2. März 2026

Deutschland beteiligt sich an französischer Nuklearabschreckung in Europa

2. März 2026

Macron stellt gemeinsame Atomübungen mit Deutschland in Aussicht

2. März 2026

Union und SPD erzielen Kompromiss bei strengerem Bürgergeld

2. März 2026


Aktuelle Artikel

  • EU-Kommission verwässert zentrales Buy-European-Gesetz für Industrie

    2. März 2026
  • Juso-Chef Türmer fordert wehrhafteres Europa gegen US-Einfluss

    2. März 2026
  • OB-Kandidat der Osnabrücker Linkspartei rechnet Opfer von Putin und Hitler gegeneinander auf

    2. März 2026
  • Warken verspricht Gesundheitsreform und Stopp steigender Kassenbeiträge

    2. März 2026
  • Ladestation in Georgsmarienhütte nach Kupferdiebstahl auf unbestimmte Zeit außer Betrieb

    2. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3