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Startseite Deutschland & die WeltGrippeimpfung: Rekordtief bei Senioren, Risiko-Patienten ungeschützt
Deutschland & die Welt

Grippeimpfung: Rekordtief bei Senioren, Risiko-Patienten ungeschützt

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026
von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026
Impfspritze mit Moderna wird aufgezogen (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Grippeimpfquote bei Menschen über 60 Jahren ist 2023 erneut gesunken und hat nach Daten der Krankenkasse Barmer einen Tiefstand seit dem Ende der Corona-Pandemie erreicht. Demnach ließ sich weniger als die Hälfte der älteren Versicherten gegen Influenza impfen, deutlich unter den Empfehlungen von Stiko und WHO.

Grippeimpfungen nähern sich Vor-Pandemie-Niveau

Die Zahl der Über-60-Jährigen, die sich wie von der Ständigen Impfkommission (Stiko) empfohlen gegen Grippe impfen lassen, ist auf einen neuen Tiefstand seit dem Ende der Corona-Pandemie gefallen. Nach Daten der Krankenkasse Barmer, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Mittwochausgaben) berichten, wurden 2023 nur 40,8 Prozent dieser Versicherten gegen Influenza geimpft.
Im ersten Corona-Jahr 2020 lag die Quote noch bei knapp 49 Prozent. Sie fällt seitdem und nähert sich dem Vor-Pandemie-Niveau an, das etwa 39 Prozent betragen hatte. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt hingegen eine Quote von 75 Prozent.

Deutliche Unterschiede zwischen den Bundesländern

Laut den Daten der Barmer-Krankenkasse waren die Impfquoten in den einzelnen Bundesländern höchst unterschiedlich. Die niedrigste Quote wurde mit 29,7 Prozent in Baden-Württemberg registriert, die höchste in Sachsen-Anhalt mit 55,2 Prozent.

Vulnerable Gruppen besonders selten geimpft

Den Zahlen zufolge wurden selbst Menschen mit einem besonders hohen Gesundheitsrisiko zu selten gegen Grippe geimpft. Von den Pflegebedürftigen in stationären Pflegeeinrichtungen waren nur 48,9 Prozent geimpft, bei den häuslich Pflegebedürftigen 45,6 Prozent. Ambulant und stationär Pflegebedürftige ab 70 Jahren wurden den Angaben der Barmer zufolge sogar seltener gegen Influenza geimpft als Versicherte in dieser Altersgruppe ohne Pflegeleistungen.
Eine ähnliche Entwicklung gab es bei Herzinfarkt-Patienten. Bei den 70- bis 79-Jährigen lag deren Impfquote lediglich bei 43,5 Prozent, während sie in der Allgemeinbevölkerung zwei Prozentpunkte höher war.
„Gerade bei den vulnerablen Gruppen ist eine Influenzaimpfung wichtig“, sagte Christoph Straub, Barmer-Vorstandsvorsitzender, laut „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Studien belegten, dass Herzpatienten nach einer Impfung deutlich bessere Überlebenschancen hätten. Dennoch würden die Impfempfehlungen nur unzureichend umgesetzt, beklagte er.
Die Zahlen beziehen sich zwar auf die Barmer-Versicherten. Die zweitgrößte Krankenkasse Deutschlands versichert mehr als acht Millionen Menschen. Impfzahlen für 2024 und 2025 liegen noch nicht vor.

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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