HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Fast 4.900 Helfer beim Stadtputztag 2026: Osnabrück gemeinsam...
Das sind die neuen Öffnungszeiten der AWIGO-Grünplätze im...
Projektmesse der Hochschule Osnabrück zeigt studentische Ideen für...
Durch Wärmebildkameras: Intelligente Ampeltechnik sorgt für besseren Verkehrsfluss...
Iran-Konflikt: Wo man in Osnabrück noch billig tanken...
Sperrung ab dem 3. März: Bauarbeiten in Ortsdurchfahrt...
Bischof und Generalvikar nehmen an Solidaritätswache teil
Warum sich mehr als 350 pädagogische Kräfte aus...
Neue barrierefreie Haltestelle in Ohrbeck
3:1-Erfolg in Aue: VfL Osnabrück springt vorübergehend an...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltGoogle: Quantencomputer könnten ab 2030 Medikamente revolutionieren
Deutschland & die Welt

Google: Quantencomputer könnten ab 2030 Medikamente revolutionieren

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Juni 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Juni 2025
Google-Logo (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
9

Der Leiter des Quantencomputer-Labors von Google, Hartmut Neven, erwartet, dass Quantencomputer noch vor 2030 praktisch eingesetzt werden. Erste Anwendungen sieht Neven insbesondere in der Simulation chemischer Moleküle, was Fortschritte bei Medikamenten, Solarzellen und Batterietechnologien ermöglichen könnte. Die Technologie gilt als besonders vielversprechend für Aufgaben, die klassische Computer nicht effizient lösen können.

Fortschritte bei der Quantencomputer-Entwicklung

Hartmut Neven, Leiter des Quantencomputer-Labors von Google, äußerte gegenüber dem „Spiegel“ seine Einschätzung, dass die neuartige Quantencomputer-Technologie noch vor 2030 einsatzbereit sein könnte. Als eine der ersten praktischen Anwendungen nannte Neven die Simulation chemischer Moleküle: „Das wird uns helfen, neue Wirkstoffe für Medikamente zu finden. Oder beim Bau besserer Solarzellen, Wasserfilter oder Batterien für E-Autos.“, sagte Neven dem „Spiegel“.

Quantencomputer unterscheiden sich von herkömmlichen Rechnern durch den Einsatz sogenannter Qubits. Diese können, im Gegensatz zu klassischen Bits, nicht nur die Werte Null oder Eins annehmen, sondern eine Vielzahl von Zuständen gleichzeitig repräsentieren. Dadurch lassen sich bestimmte Rechenoperationen erheblich beschleunigen. Zahlreiche Unternehmen und Forschungsgruppen weltweit arbeiten an der Entwicklung dieser Technologie.

Technische Fortschritte und Herausforderungen

Der jüngste Quantenchip von Google verfügt laut Neven über 105 Qubits, die zusammen einen weitgehend stabilen, sogenannten logischen Qubit bilden. Für die Lösung praxisrelevanter Aufgaben seien etwa 60 logische Qubits erforderlich. Die technische Entwicklung auf diesem Gebiet schreitet rasch voran, jedoch sind weiterhin Herausforderungen zu bewältigen, um die Technologie für den breiten Einsatz fit zu machen.

Zusammenspiel von Quantencomputern und künstlicher Intelligenz

Hartmut Neven sieht Quantencomputer und künstliche Intelligenz als die beiden „transformativsten“ Techniken, „die wir in unserer Lebenszeit erleben“. Beide könnten zukünftig gemeinsam in Rechenzentren betrieben werden und sich gegenseitig ergänzen. „Viele Probleme kann eine KI allein selbst auf dem besten Supercomputer nicht lösen, im Zusammenspiel mit Quantenrechnern dagegen schon“, so Neven gegenüber dem „Spiegel“.

Ein weiteres Forschungsfeld von Neven ist das menschliche Bewusstsein. Mit Quantencomputern plant der Google-Forscher, neue Erkenntnisse darüber zu gewinnen. Er arbeitet an einem Experiment, bei dem ein Quantenrechner mit einem Gehirn verbunden werden soll. Technisch sei dies aktuell jedoch noch nicht umsetzbar. „Wenn meine Hypothese stimmt, sollten Sie in diesem Set-up merken: Wow, meine Erfahrung ist reicher geworden“, sagte Neven weiter. „Vielleicht schmeckt der Kaffee plötzlich intensiver und das Rot erscheint röter.“

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Iran zeigt Verhandlungsbereitschaft im Konflikt mit Israel
nächster Artikel
Florian Wirtz wechselt für Rekordsumme zum FC Liverpool

das könnte Sie auch interessieren

„Jessy Wellmer kritisiert Hundeverbot im NDR-Newsroom“

2. März 2026

EU-Staaten ignorieren weitgehend deutsche Dublin-Rücknahmeersuchen für Asylbewerber

2. März 2026

Länder skeptisch: Kaum Bereitschaft für neue Sekundärmigrationszentren

2. März 2026

Grüne fordern Brückenstrompreis: Neue Wirtschaftsstrategie für Deutschland

2. März 2026

Rentenexperte fordert: Beamte sollen in gesetzliche Rente zahlen

2. März 2026

SPD warnt vor neuer Flüchtlingswelle durch Nahost-Eskalation

2. März 2026

Ökonomen warnen: Nahostkrieg könnte Europa in Rezession stürzen

1. März 2026

RB Leipzig dreht Partie gegen HSV und festigt...

1. März 2026

E3 verurteilen iranische Raketenangriffe und drohen Konsequenzen

1. März 2026

Viele Deutsche in Emiraten gestrandet – Militär-Evakuierung ausgeschlossen

1. März 2026


Aktuelle Artikel

  • „Jessy Wellmer kritisiert Hundeverbot im NDR-Newsroom“

    2. März 2026
  • EU-Staaten ignorieren weitgehend deutsche Dublin-Rücknahmeersuchen für Asylbewerber

    2. März 2026
  • Länder skeptisch: Kaum Bereitschaft für neue Sekundärmigrationszentren

    2. März 2026
  • Grüne fordern Brückenstrompreis: Neue Wirtschaftsstrategie für Deutschland

    2. März 2026
  • Rentenexperte fordert: Beamte sollen in gesetzliche Rente zahlen

    2. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3