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Startseite Deutschland & die WeltGöring-Eckardt fordert E-Mobilitätsförderung zuerst im ländlichen Raum
Deutschland & die Welt

Göring-Eckardt fordert E-Mobilitätsförderung zuerst im ländlichen Raum

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. September 2025
Elektroauto an der Ladesäule / Foto: dts Nachrichtenagentur
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Die staatliche Förderung von Elektro-Mobilität soll nach dem Willen einer früheren Grünen-Fraktionschefin und Bundestagsvizepräsidentin zunächst ausschließlich in ländliche Regionen fließen. Damit sollen gezielt Menschen im ländlichen Raum und in Ostdeutschland angesprochen werden. Die Forderung erfolgt angesichts sinkender Wahl- und Umfrageergebnisse der Grünen.

Priorität für ländliche Regionen

Frühere Grünen-Fraktionschefin und Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt fordert, die staatliche Förderung von Elektro-Mobilität zuerst allein in den ländlichen Raum fließen zu lassen und will damit gezielt die Menschen im ländlichen Raum und in Ostdeutschland für die Ökopartei gewinnen. „Als Bündnisgrüne sollten wir Lösungen anbieten, die sich an den Realitäten der Menschen im Land orientieren“, sagte Göring-Eckardt dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. So sei es unbestreitbar, dass der ÖPNV auf dem Land nicht so funktioniert wie in der Großstadt, so die Grüne.

„Deswegen sollten wir die erste Partei sein, die in ihr Programm schreibt, dass neben dem Deutschlandticket – das vor allem in der Stadt hilft – die E-Mobilität zuerst auf dem Land gefördert wird.“ Egal ob E-Auto, E-Schwalbe oder ein Gebrauchter: „So würden wir etwas tun für die Menschen auf dem Land, fürs Klima und für die Mobilität“, so die Grünen-Abgeordnete.

Vorschlag für Grunderbe

„Genauso unbestreitbar ist, dass von allen Erbschaften nur zwei Prozent in Ostdeutschland vererbt werden“, fügte Göring-Eckardt hinzu. „Wir sollten deswegen den mehr als notwendigen Vorschlag, die Erbschaftssteuer zu reformieren, um ein Grunderbe ergänzen. So hätten Menschen im ganzen Land, aber gerade im Osten etwas davon“, sagte sie dem RND.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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