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Startseite Deutschland & die WeltGiffey fordert personellen Neubeginn und Ostquote in SPD
Deutschland & die Welt

Giffey fordert personellen Neubeginn und Ostquote in SPD

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. März 2025
Franziska Giffey (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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In der Diskussion über die künftige Besetzung der Bundesregierung seitens der SPD und die Rolle von Co-Parteichefin Saskia Esken hat Franziska Giffey (SPD), ehemalige Regierende Bürgermeisterin von Berlin, Änderungen eingefordert. Sie betont die Notwendigkeit, mit der Kabinettsbesetzung ein Zeichen des Neubeginns zu setzen und fordert eine stärkere Beteiligung von Ostdeutschen im Kabinett.

Veränderungen in der SPD-Führung

Die ehemalige Regierende Bürgermeisterin von Berlin, Franziska Giffey (SPD), hat sich in einem Interview mit der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe) zu Wort gemeldet. „Ich denke, dass die SPD mit der Kabinettsbesetzung neben Erfahrung und Expertise auch ein Zeichen des Neubeginns setzen sollte“, erklärte sie und unterstrich, dass alles andere nach der „historischen Wahlschlappe“ der SPD für die Bevölkerung nicht nachvollziehbar wäre. Zusätzlich betonte sie, dass die SPD-Besetzung für das Kabinett „in ausreichendem Maße auch mit Ostdeutschen erfolgen“ müsse.

Lars Klingbeils Rolle innerhalb der SPD

Franziska Giffey zeigte sich hingegen überzeugt von der weiteren prominenten Rolle des Co-Parteichefs und Fraktionsvorsitzenden Lars Klingbeil. „Lars Klingbeil hat gerade erst das Vertrauen der Bundestagsfraktion für den Vorsitz bekommen“, äußerte sie gegenüber der „Rheinischen Post“. Sie äußerte den Wunsch, dass er dieses Amt auch in Zukunft als starke Führungspersönlichkeit ausfüllen werde.

In ihrem Statement wird deutlich, dass Franziska Giffey für eine Balance zwischen Erneuerung und Kontinuität innerhalb der SPD plädiert. Dabei legt sie besonderen Wert auf eine stärkere Einbindung ostdeutscher Politiker in die künftige Regierung. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Debatte innerhalb der SPD fortsetzt und welche Entscheidungen letztlich getroffen werden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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