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Startseite Deutschland & die WeltGewaltkriminalität an Bahnhöfen steigt – Ausländer überrepräsentiert
Deutschland & die Welt

Gewaltkriminalität an Bahnhöfen steigt – Ausländer überrepräsentiert

von Hasepost Redaktion 15. Februar 2026
von Hasepost Redaktion 15. Februar 2026
Bundespolizei im Bahnhof (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Gewaltkriminalität an deutschen Bahnhöfen bleibt auch 2025 auf hohem Niveau. Laut neuen Zahlen der Bundespolizei, über die die "Bild am Sonntag" berichtet, gehören vor allem große Hauptbahnhöfe zu den Schwerpunkten. Besonders der Hauptbahnhof in Leipzig, gefolgt von Dortmund und Berlin, gelten demnach als Hotspots für Kriminalität.

Leipzig, Dortmund und Berlin als Schwerpunkte

Bahnhöfe waren auch 2025 wieder Schwerpunkte für Gewalt-Kriminalität. Laut neuen Zahlen der Bundespolizei, über die die „Bild am Sonntag“ berichtet, gelten besonders der Hauptbahnhof in Leipzig mit 859 Gewaltdelikten, gefolgt vom Dortmunder Hauptbahnhof (735) und dem in Berlin (654) als Hotspots für Kriminalität.
Es folgen die Hauptbahnhöfe von Köln (648), Hannover (612), Hamburg (580), München (553), Nürnberg (528), Frankfurt/Main (520) und Düsseldorf mit 499 Gewaltdelikten.

Zunahme der Gewalt gegen Bundespolizisten

Die Hemmschwelle gegenüber Einsatzkräften sinkt den Angaben zufolge. Mit 5.660 registrierten Gewaltdelikten im vergangenen Jahr gegen Polizeivollzugsbeamte der Bundespolizei im Bahnbereich wurde der bereits hohe Wert des Vorjahres (5.500) erneut übertroffen. Dabei wurden mehr als 980 Messer- und rund 2.200 Sexualdelikte in Zügen und auf Bahnhöfen aktenkundig.

Diskrepanz bei der Herkunft der Tatverdächtigen

Die Daten zeigen zudem eine deutliche Diskrepanz bei der Herkunft der Tatverdächtigen. Laut Bundespolizei wurden nicht-deutsche Tatverdächtige – gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung – bei Gewaltdelikten 5-mal, bei Messerattacken 6-mal und bei Sexualstraftaten 8-mal häufiger festgestellt als deutsche Staatsangehörige.
Die Bundespolizei erteilte Forderungen nach einer Umverteilung der Kräfte an die Bahnhöfe eine Absage. „Es wird kein Personal von den Grenzen abgezogen“, so ein Sprecher zu „Bild am Sonntag“. Ein Rückzug von der Grenze würde die illegale Zuwanderung fördern und die Gesamtlage weiter verschlimmern.

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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