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Startseite Deutschland & die WeltGesamtmetall warnt vor massivem Stellenabbau in Metallbranche
Deutschland & die Welt

Gesamtmetall warnt vor massivem Stellenabbau in Metallbranche

von Hasepost Redaktion 8. März 2026
von Hasepost Redaktion 8. März 2026
Stahlproduktion (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, Oliver Zander, rechnet in diesem Jahr mit einem massiven Stellenabbau in der Metall- und Elektro-Industrie. Seit 2018 seien bereits Hunderttausende Arbeitsplätze verloren gegangen, nun drohe ein weiterer deutlicher Rückgang. Zander fordert deshalb umfassende Reformen und Einsparungen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland zu stärken.

Hunderttausende Stellen in Gefahr

Der Hauptgeschäftsführer von Gesamtmetall, Oliver Zander, verwies auf bereits erfolgte Einschnitte in der Branche. "Seit 2018 haben wir schon 270.000 Arbeitsplätze verloren", sagte der Chef des Gesamtverbands der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). "Und wir müssen damit rechnen, dass wir in diesem Jahr noch einmal bis zu 150.000 Arbeitsplätze verlieren."
Zander forderte in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben) weitreichende Reformen und Einsparungen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland zu verbessern. "Wir haben in Deutschland zu hohe Energiekosten, zu hohe Unternehmenssteuern, zu hohe Sozialabgaben und zu viel Bürokratie."

Forderung nach Reformen bei Staat und Rente

Zander lobte gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben) das Vorhaben der Bundesregierung, in den Ministerien acht Prozent der Stellen einkürzen zu wollen. Die Rente mit 63 Jahren nannte der Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführer einen "Irrweg".
Mit Blick auf das Rentenalter sagte Zander laut Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben): "Wenn die Leute immer älter werden, kann es auch ein höheres Renteneintrittsalter geben."

Längere Wochenarbeitszeiten als Instrument

Neben einem höheren Renteneintrittsalter befürwortete Zander auch längere Wochenarbeitszeiten. "Jede Arbeitsstunde, die gebraucht und individuell geleistet wird, vor allem in Zeiten des demografischen Wandels, ist natürlich hilfreich", sagte der Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben).

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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