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Startseite Deutschland & die WeltGesamtmetall fordert Stopp steigender Sozialbeiträge, fünf Prozent Kürzung
Deutschland & die Welt

Gesamtmetall fordert Stopp steigender Sozialbeiträge, fünf Prozent Kürzung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 31. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 31. August 2025
Foto: dts
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Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall fordert von der Bundesregierung, einen weiteren Anstieg der Sozialbeiträge zu verhindern. Als Mittel bringt der Verband eine pauschale Kürzung der Ausgaben um fünf Prozent ins Gespräch. Die Debatte ist Teil eines Streits um die Reform des Sozialstaats, in dem auch Effizienz und Zielgenauigkeit staatlicher Leistungen thematisiert werden.

Forderung nach Begrenzung der Sozialbeiträge

„Im Herbst muss die Koalition zwingend sicherstellen, dass der Gesamtsozialversicherungsbeitrag ab 1. Januar 2026 nicht noch weiter steigt“, sagte Verbandshauptgeschäftsführer Oliver Zander der „Bild“ (Montagsausgabe). Ansonsten drohe, so Zander der „Bild“ (Montagsausgabe), „ein massiver Vertrauensverlust bei der Wirtschaft in die hoffnungsvoll gestartete Bundesregierung. Beim Sozialstaat muss zwingend gespart werden, zur Not mit einer pauschalen Kürzung aller Ausgabenposten um fünf Prozent.“

Ausgabenvolumen und Sparvorschläge

Aktuell liegen die Ausgaben von gesetzlicher Rentenversicherung, Krankenkassen, Pflegeversicherung und Arbeitslosenversicherung bei weit über 800 Milliarden Euro im Jahr. Eine Ausgabenkürzung um fünf Prozent hätte ein Volumen von mehr als 40 Milliarden Euro. Zander sagte der „Bild“ (Montagsausgabe), der Sozialstaat müsse insgesamt effizienter „und treffsicherer“ werden. „Bei den Themen Energiekosten und Steuern hat die Koalition erste wichtige Beschlüsse gefasst und teilweise auch schon umgesetzt. Bei den Arbeitskosten, also in der Sozialversicherung, sind zwingend Kosteneinsparungen notwendig. Der Sozialstaat ist zu teuer, weil er ineffizient ist“, so Zander der „Bild“ (Montagsausgabe).

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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