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Startseite Deutschland & die WeltGerd Heidemann, bekannt durch „Hitler-Tagebücher“, verstorben
Deutschland & die Welt

Gerd Heidemann, bekannt durch „Hitler-Tagebücher“, verstorben

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. Dezember 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. Dezember 2024
Gerd Heidemann 1985 vor dem Landgericht Hamburg / United Archives/Valdmanis/ddp, via dts Nachrichtenagentur
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Gerd Heidemann, der ehemalige Reporter des Magazins „Stern“, der öffentlichkeitswirksam die gefälschten „Hitler-Tagebücher“ präsentiert hatte, ist gestorben. Sein Tod erfolgte in einem Hamburger Krankenhaus, wie der Historiker Thomas Weber bestätigte.

Die Rolle im Skandal um die „Hitler-Tagebücher“

Gerd Heidemann tritt vor allem durch den Skandal um die „Hitler-Tagebücher“ in die Öffentlichkeit. Am 25. April 1983 präsentiert er Tagebücher, von denen er behauptet, sie seien vom Diktator Adolf Hitler verfasst. Die Dokumente stellen sich jedoch später als Fälschungen heraus.

Heidemanns zeithistorische Sammlung

Gerd Heidemann arbeitet auch nach dem Skandal um die gefälschten Tagebücher weiter. Sein Interesse gilt dem Aufbau einer zeithistorischen Sammlung mit Schwerpunkt des Zweiten Weltkriegs.

Der Historiker Thomas Weber, der mit Heidemann in persönlichem Kontakt stand, bekräftigt den Wert von Heidemanns Arbeit für die historische Forschung und gibt zu verstehen: „Die `Hitler-Tagebücher` hätte er gar nicht gebraucht“. Weber, der an der University of Aberdeen in Schottland lehrt, teilte dies dem Nachrichtenportal T-Online mit.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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