HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Sperrung ab dem 3. März: Bauarbeiten in Ortsdurchfahrt...
Bischof und Generalvikar nehmen an Solidaritätswache teil
Warum sich mehr als 350 pädagogische Kräfte aus...
Neue barrierefreie Haltestelle in Ohrbeck
3:1-Erfolg in Aue: VfL Osnabrück springt vorübergehend an...
So sollen Lösungen und Strategien für die Wohnraumversorgung...
Georg Harcke feiert 25-jähriges Jubiläum als Ehrenmitglied der...
Warum Samstag-Mittag am Heger-Tor Plakate an der Ampel...
TV Bissendorf-Holte verlängert Vertrag mit Cheftrainer Timon Döring
Das ist das Festprogramm zum Jubiläumsjahr 100 Jahre...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltGeneralinspekteur: Trumps fünf Prozent für Rüstung unrealistisch
Deutschland & die Welt

Generalinspekteur: Trumps fünf Prozent für Rüstung unrealistisch

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Februar 2025
Carsten Breuer am 24.04.2024 / via dts Nachrichtenagentur
19

Der Generalinspekteur der Bundeswehr, **Carsten Breuer**, bewertet die von US-Präsident **Donald Trump** geäußerte Forderung, fünf Prozent des BIP für Rüstung auszugeben, als unrealistisch. In einem Interview mit den Sendern RTL und ntv erklärte Breuer, dass Trump damit provozieren wollte und eine Diskussion angestoßen hat, die auch notwendig sei.

Provokation und Realität

**Carsten Breuer** äußerte sich zu den Aussagen von **Donald Trump** und betonte, dass die Forderung von fünf Prozent des BIP für Rüstungsausgaben „eine sehr hohe Hausnummer“ sei und momentan unrealistisch wirke. „Nicht von dem, was man dort mit hineinbringen könnte, sondern auch von dem, was dann wirklich an Output dabei herauskommen muss“, so Breuer in seinem Interview mit RTL und ntv. Er wies darauf hin, dass nicht nur die verfügbaren Mittel, sondern auch die Leistungsfähigkeit der Rüstungsindustrie eine Rolle spielen.

Stärkere Engagement

Breuer glaubt, dass die Forderung von Trump im Kern eine Aufforderung ist, dass Europa und insbesondere Deutschland sich stärker in der Verteidigung engagieren sollten. „Das tun wir jetzt ganz vernünftig. Und eins ist klar, wenn Trump die fünf Prozent erwähnt oder so mit hinlegt, dann meint er etwas anderes damit“, erklärte Breuer. Er mahnte, die europäische Eigenverantwortung in der Sicherheitsfrage zu stärken und sich nicht darauf zu verlassen, dass andere Staaten für Europas Sicherheit sorgen.

Nato-Ziel als Mindeststandard

Der Generalinspekteur betrachtet das bisherige Nato-Ziel von zwei Prozent des BIP als „unterste Grenze“ für Verteidigungsausgaben. „Und ob es dann am Ende zwei Prozent, was ich auch wirklich als unterste Grenze sehe, oder ob es drei Prozent oder mehr sein werden, das wird man sehen“, sagte Breuer. Er betonte die Notwendigkeit, die Pläne zu überprüfen und die Anforderungen anzupassen, mit der klaren Intention, dass Deutschland und Europa eine aktivere Rolle übernehmen müssen.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Anteil der Verheirateten in Deutschland sinkt deutlich
nächster Artikel
Hildesheim eine Nummer zu groß: TV Bissendorf-Holte unterliegt dem Favoriten

das könnte Sie auch interessieren

CDU-Kandidat Hagel attackiert Özdemir scharf vor Landtagswahl

1. März 2026

Arbeitgeber fordern schärferes Streikrecht nach ÖPNV-Ausfällen

1. März 2026

Israel fliegt massive Luftangriffe direkt über Teheran

1. März 2026

Berlinale-Chefin Tuttle erwägt Rückzug nach Protest-Eklat

1. März 2026

Mehrere Tote bei Angriff auf US-Konsulat in Karachi

1. März 2026

Wirtschaftsweise kritisieren Ende von Ulrike Malmendiers Amtszeit

1. März 2026

Iran trauert um Khamenei – Revolutionsgarden drohen Vergeltung

1. März 2026

Reiche schließt Förderung für Wärmepumpen nach 2029 nicht...

1. März 2026

Ökonom warnt: Aufweichung des CO2-Preissystems wäre Desaster

1. März 2026

Reiche fordert schnelle Freihandelsabkommen mit Malaysia und Indonesien

1. März 2026


Aktuelle Artikel

  • CDU-Kandidat Hagel attackiert Özdemir scharf vor Landtagswahl

    1. März 2026
  • Arbeitgeber fordern schärferes Streikrecht nach ÖPNV-Ausfällen

    1. März 2026
  • Sperrung ab dem 3. März: Bauarbeiten in Ortsdurchfahrt Hasbergen werden fortgesetzt

    1. März 2026
  • Israel fliegt massive Luftangriffe direkt über Teheran

    1. März 2026
  • Berlinale-Chefin Tuttle erwägt Rückzug nach Protest-Eklat

    1. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3