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Startseite Deutschland & die WeltGender Gap: Verdienstunterschiede zwischen Geschlechtern leicht gesunken
Deutschland & die Welt

Gender Gap: Verdienstunterschiede zwischen Geschlechtern leicht gesunken

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. März 2025
Junge Frau mit Laptop (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Verdienstungleichheit zwischen Frauen und Männern ist im vergangenen Jahr leicht gesunken. Das Statistische Bundesamt (Destatis) meldete, dass der Gender Gap Arbeitsmarkt im Jahr 2024 bei 37 Prozent lag, zwei Prozentpunkte niedriger als im Vorjahr. Ein wesentlicher Grund für diesen Rückgang war die Verbesserung der Bruttomonatsverdienste von Frauen.

Unterschiede in Verdienst und Arbeitszeit

Das Statistische Bundesamt erklärt, dass der Gender Pay Gap als zentraler Indikator für die Verdienstungleichheit zwischen Frauen und Männern gilt. Der Gender Gap Arbeitsmarkt, ein umfassenderer Indikator, berücksichtigt jedoch nicht nur die Lücke in den Bruttostundenverdiensten, sondern auch Unterschiede in der monatlich bezahlten Arbeitszeit (Gender Hours Gap) und der Erwerbsbeteiligung (Gender Employment Gap).

Ausschlaggebend für den Rückgang des Gender Gap Arbeitsmarkt war die Reduzierung des unbereinigten Gender Pay Gaps, der 2024 um zwei Prozentpunkte auf 16 Prozent sank. Dies bedeutet, dass Frauen 16 Prozent weniger pro Stunde als Männer verdienten. Der Rückgang ist hauptsächlich auf gestiegene Bruttomonatsverdienste der Frauen zurückzuführen, die sich im Jahr 2024 um rund acht Prozent erhöhten, während die der Männer nur um fünf Prozent stiegen.

Gender Hours Gap und Employment Gap

Eine wesentliche Ursache für die Verdienstunterschiede ist die höhere Teilzeitquote von Frauen. 2024 arbeiteten Männer monatlich 149 Stunden, während Frauen nur 122 Stunden bezahlter Arbeit nachgingen. Damit leisteten Frauen 18 Prozent weniger Arbeitszeit, was den Gender Hours Gap ausmacht.

Die Erwerbsbeteiligung zeigt ebenfalls Unterschiede. Im Jahr 2023 waren 73,6 Prozent der Frauen und 80,8 Prozent der Männer erwerbstätig, was zu einem unveränderten Gender Employment Gap von neun Prozent führte.

Langfristige Entwicklungen

Der Gender Gap Arbeitsmarkt reduzierte sich in den letzten zehn Jahren um acht Prozentpunkte, von 45 Prozent im Jahr 2014 auf 37 Prozent im Jahr 2024. Im Jahr 2014 betrug der Gender Pay Gap 22 Prozent und der Gender Hours Gap 21 Prozent. Seitdem sind besonders die Bruttostundenverdienste der Frauen gestiegen, was zu einem Rückgang des Gender Pay Gap um sechs Prozentpunkte führte. Auch der Gender Hours Gap verringerte sich durch eine Reduzierung der Arbeitsstunden der Männer von 154 auf 149 Stunden.

Die Erwerbsbeteiligung von Frauen stieg in diesem Zeitraum stärker an als die der Männer. Während 2014 69,3 Prozent der Frauen erwerbstätig waren, waren es 2023 bereits 73,6 Prozent. Die Erwerbstätigenquote der Männer nahm hingegen nur um drei Prozentpunkte zu, was den Gender Employment Gap von elf Prozent im Jahr 2014 auf neun Prozent im Jahr 2024 sinken ließ, so die Statistiker.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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