Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat zum nationalen Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt den staatlichen Beistand für Betroffene bekräftigt. In einem Gespräch mit der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe) sprach sie von einem klaren Signal, dass der Staat dauerhaft an der Seite der Opfer stehe.
„Unmissverständliches Signal“ an Betroffene
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) betonte die Bedeutung des Gedenktags für die Opfer terroristischer Gewalt. „Mit diesem Gedenktag senden wir ein unmissverständliches Signal: Wir stehen als Staat dauerhaft an der Seite der Betroffenen“, sagte die SPD-Politikerin der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).
Der Gedenktag sei ein Auftrag an die gesamte Gesellschaft. „Er fordert uns auf, zuzuhören, da zu sein und zu unterstützen. In der dunkelsten Stunde macht es einen Unterschied, wenn jemand eine helfende Hand ausstreckt“, so Hubig laut „Rheinischer Post“.
Erinnerung an Leid und Verlust
Die Justizministerin unterstrich nach Angaben der „Rheinischen Post“ zudem die weitreichenden Folgen terroristischer Gewalt. „Terror richtet sich gegen uns alle. Zugleich treffen terroristische Anschläge einzelne Menschen ganz konkret: Terroristische Gewalt tötet, verletzt, traumatisiert, raubt Mütter und Väter, Kinder, Geschwister, Großeltern, Freunde“, sagte sie.
Mit Blick auf die Bedeutung des nationalen Gedenktags fügte Hubig hinzu: „Mit dem Nationalen Gedenktag gedenken wir der Menschen, die durch Terror schlimmstes Leid erfahren haben oder sogar getötet wurden.“
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