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Startseite Deutschland & die WeltGdP fordert Zurückhaltung nach Polizistentod in Mannheim
Deutschland & die Welt

GdP fordert Zurückhaltung nach Polizistentod in Mannheim

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. Juni 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. Juni 2024
Versammlung im Bundestag / Foto: dts
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Nach dem Tod eines Polizisten bei einer Messerattacke in Mannheim ruft der Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jochen Kopelke, zur Zurückhaltung in politischen Diskussionen auf. Während Kopelke die Trauer um den tragischen Verlust betont, hebt er gleichzeitig die Notwendigkeit hervor, das Thema Gewalt gegen Polizisten und Messergewalt im Bundestag zu debattieren.

Appell der Gewerkschaft der Polizei an die Politik

Jochen Kopelke, der Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), forderte in einem Interview mit der „Rheinischen Post“ Zurückhaltung in der politischen Debatte über mögliche Konsequenzen nach dem Tod eines Polizisten in Mannheim. „Mit Blick auf den Tod unseres Kollegen ist jetzt erst die Stunde der Trauer und nicht die, der politischen Forderungen“, sagte Kopelke. Dieser tragische Vorfall belaste alle Polizisten in Deutschland.

Antrag auf Aktuelle Stunde im Bundestag

Laut „Rheinischer Post“ soll auf Antrag der Unionsfraktion der Bundestag in einer Aktuellen Stunde die Tat und die zunehmende Gewalt gegen Polizisten thematisieren. „Die Aktuelle Stunde ist jetzt wichtiger denn je. Der Deutsche Bundestag muss das Thema Gewalt gegen Polizisten und Messergewalt zusammen debattieren“, erklärte Kopelke.

Forderung nach Durchsetzung von Abschiebungen und Rückhalt für Polizisten

Im Kontext dieser Diskussion müsse auch die Frage der Abschiebung von Straftätern und die Unterstützung für die Sicherheitskräfte thematisiert werden. „Entschlossenheit im Durchsetzen von Abschiebungen von Straftätern und Rückhalt für Polizisten müssen folgen“, sagte der GdP-Chef abschließend gegenüber der Rheinischen Post.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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