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Startseite Deutschland & die WeltGdP-Chef fordert bundesweites Drohnenabwehrsystem für Deutschlands Polizei
Deutschland & die Welt

GdP-Chef fordert bundesweites Drohnenabwehrsystem für Deutschlands Polizei

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. September 2025
Mobile Drohnen-Abwehr (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jochen Kopelke, fordert ein bundesweites Drohnenabwehrsystem für alle Polizeibehörden. Er verweist auf massiv zugenommene Drohnensichtungen und -spionage und mahnt eine einheitliche Fähigkeit aller Polizeien an. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) solle die nötige Technik umgehend beschaffen; in den letzten Tagen kam es zu Drohnenüberflügen unter anderem über kritischer Infrastruktur in Dänemark sowie in Norwegen, auch in Deutschland werden immer wieder verdächtige Drohnen gesichtet.

GdP fordert einheitliche Drohnenabwehr

Jochen Kopelke, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), dringt auf eine bundesweit verfügbare Abwehrtechnik für Drohnen. „Die Polizei kann mit der richtigen Technik und Ausrüstung auch heute schon Veranstaltungen gegen Drohnen schützen. Leider kann nicht jede Polizeibehörde in Deutschland diesen Schutz bieten, weil ihnen Geld und Technik fehlt“, sagte Kopelke dem Münchner Merkur von Ippen-Media.

„Weil Drohnensichtungen und Drohnenspionage aber massiv zugenommen haben, müssen alle Polizeibehörden diese Fähigkeit haben, weil es ein Alltagsproblem und Massenproblem geworden ist“, so der GdP-Chef. Und weiter: „Am dringendsten brauchen wir ein erprobtes, funktionierendes Drohnenabwehrsystem, das alle Polizeibehörden nutzen und das sofort einsatzfähig ist.“

Appell an Bundesinnenminister Dobrindt

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) müsse diese Technik jetzt beschaffen „und seine führende Rolle ernst nehmen“, so Kopelke. „Unternehmen können bestimmt nach Auftrag zügig liefern und die Polizei stellt ein Ausbildungskonzept. So sind wir schnell handlungsfähig und schützen auch kritische Infrastruktur und andere Orte“, sagte der Interessenvertreter.

Drohnensichtungen im Ausland und in Deutschland

In den letzten Tagen war es immer wieder zu Drohnenüberflügen unter anderem über kritischer Infrastruktur in Dänemark sowie in Norwegen gekommen. Vermutet wird, dass die Flugobjekte aus Russland stammen könnten. Auch in Deutschland werden immer wieder verdächtige Drohnen gesichtet.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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