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Startseite Deutschland & die WeltGDL sieht Streit mit DB trotz Tarifabschluss nicht beendet
Deutschland & die Welt

GDL sieht Streit mit DB trotz Tarifabschluss nicht beendet

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. März 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. März 2024
Claus Weselsky (GDL-Chef) / Foto: dts
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GDL-Chef Claus Weselsky erklärte, dass der Konflikt mit der Deutschen Bahn trotz des kürzlichen Tarifabschlusses weiterhin besteht. Weselsky kritisierte, dass die Bahn das Tarifergebnis nur in 18 Betrieben umsetzen werde, was bedeutet, dass Zehntausende von Eisenbahnern nicht die erzielten Tarifverbesserungen erhalten sollen. Er beschuldigte die Bahn außerdem, „Misserfolg als Erfolg zu verkaufen“.

Unbefriedigende Tarifumsetzung

Claus Weselsky, der Chef der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), drückte seine Unzufriedenheit über die kürzlich mit der Deutschen Bahn erzielten Tarifverhandlungen aus. „Die Auseinandersetzung mit der DB AG ist noch lange nicht zu Ende“, erklärte er. Er kritisierte, dass das Tarifergebnis nur in 18 Betrieben angewendet werde und Zehntausende von Eisenbahnern von den „erkämpften Tarifverbesserungen“ ausgeschlossen bleiben würden. Weselsky bezeichnet das als „die Wirkung eines Tarifeinheitsgesetzes“ und spricht von einer „tendenziösen Anwendung“ des TEG durch die Deutsche Bahn.

Kritik an der Bahn

Weselsky warf der Bahn vor, „Misserfolg als Erfolg zu verkaufen“. Besonders stößt ihm die Wahlmöglichkeit auf, mehr Wochenarbeitszeit zu leisten. Dies sei keine „Innovation“, da es diese Möglichkeit bereits zuvor gab. Trotz der Kritik betonte der GDL-Chef, dass die Gewerkschaft „keinen Misserfolg, sondern Erfolg fast auf der ganzen Linie“ erzielt habe. Seine einzige Enttäuschung war, dass für die Infrastrukturmitarbeiter noch kein Tarifvertrag abgeschlossen werden konnte.

Details zum Tarifabschluss

Die Deutsche Bahn gab zuvor Details zum Tarifabschluss bekannt. Es wurde vereinbart, bis 2029 einen „Arbeitszeitkorridor“ zu erweitern. Dieses „Optionsmodell“ für die Wochenarbeitszeit soll von 35 bis 40 Stunden variieren können, wobei jeder, der sich für mehr Arbeit entscheidet, pro Stunde 2,7 Prozent mehr Lohn erhalten soll. Darüber hinaus beinhaltet die Einigung eine Gehaltserhöhung in zwei Schritten um insgesamt 420 Euro. Der Tarifabschluss gilt rückwirkend für den Zeitraum vom 1. November 2023 bis zum 31. Dezember 2025.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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