HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Das ist die groß angelegte Bildungsoffensive im Landkreis...
Gruppe FDP/UWG zu Vandalismus-Schäden an Osnabrücker Ampeln: „Keine...
Wegen Nahost-Konflikt: Polizei Osnabrück verstärkt Schutzmaßnahmen an jüdischen...
Hochschule Osnabrück forscht an Recycling smarter Textilien
Landgericht Osnabrück verurteilt drei Männer nach Brand bei...
30 Events auf einen Blick: Veranstaltungsbierdeckel in Georgsmarienhütte...
Frühlingserwachen: „Meller Riesenspaß“ am 14. und 15. März
Gute Nachricht des Tages: VfL Osnabrück unterstützt Bildung...
Nach langer Bauphase: Humboldtbrücke in Osnabrück wieder eröffnet
Obduktion gibt Antworten zu Fall in Bramsche: Vater...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltGDL sieht Streit mit DB trotz Tarifabschluss nicht beendet
Deutschland & die Welt

GDL sieht Streit mit DB trotz Tarifabschluss nicht beendet

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. März 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. März 2024
Claus Weselsky (GDL-Chef) / Foto: dts
41

GDL-Chef Claus Weselsky erklärte, dass der Konflikt mit der Deutschen Bahn trotz des kürzlichen Tarifabschlusses weiterhin besteht. Weselsky kritisierte, dass die Bahn das Tarifergebnis nur in 18 Betrieben umsetzen werde, was bedeutet, dass Zehntausende von Eisenbahnern nicht die erzielten Tarifverbesserungen erhalten sollen. Er beschuldigte die Bahn außerdem, „Misserfolg als Erfolg zu verkaufen“.

Unbefriedigende Tarifumsetzung

Claus Weselsky, der Chef der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), drückte seine Unzufriedenheit über die kürzlich mit der Deutschen Bahn erzielten Tarifverhandlungen aus. „Die Auseinandersetzung mit der DB AG ist noch lange nicht zu Ende“, erklärte er. Er kritisierte, dass das Tarifergebnis nur in 18 Betrieben angewendet werde und Zehntausende von Eisenbahnern von den „erkämpften Tarifverbesserungen“ ausgeschlossen bleiben würden. Weselsky bezeichnet das als „die Wirkung eines Tarifeinheitsgesetzes“ und spricht von einer „tendenziösen Anwendung“ des TEG durch die Deutsche Bahn.

Kritik an der Bahn

Weselsky warf der Bahn vor, „Misserfolg als Erfolg zu verkaufen“. Besonders stößt ihm die Wahlmöglichkeit auf, mehr Wochenarbeitszeit zu leisten. Dies sei keine „Innovation“, da es diese Möglichkeit bereits zuvor gab. Trotz der Kritik betonte der GDL-Chef, dass die Gewerkschaft „keinen Misserfolg, sondern Erfolg fast auf der ganzen Linie“ erzielt habe. Seine einzige Enttäuschung war, dass für die Infrastrukturmitarbeiter noch kein Tarifvertrag abgeschlossen werden konnte.

Details zum Tarifabschluss

Die Deutsche Bahn gab zuvor Details zum Tarifabschluss bekannt. Es wurde vereinbart, bis 2029 einen „Arbeitszeitkorridor“ zu erweitern. Dieses „Optionsmodell“ für die Wochenarbeitszeit soll von 35 bis 40 Stunden variieren können, wobei jeder, der sich für mehr Arbeit entscheidet, pro Stunde 2,7 Prozent mehr Lohn erhalten soll. Darüber hinaus beinhaltet die Einigung eine Gehaltserhöhung in zwei Schritten um insgesamt 420 Euro. Der Tarifabschluss gilt rückwirkend für den Zeitraum vom 1. November 2023 bis zum 31. Dezember 2025.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Pflegepraktium im Ausland absolvieren: So geht’s
nächster Artikel
Nachhaltig Wohnen und Leben – auch in Bestandsbauten möglich

das könnte Sie auch interessieren

Studie: Seestraßen-Blockade bedroht Europas Ölversorgung und Lieferketten

5. März 2026

Bundestag billigt neuen deutsch-britischen Freundschafts- und Sicherheitsvertrag

5. März 2026

Dax startet mit Verlusten – Ölpreis und Nahostkrieg...

5. März 2026

13 Jahre Haft nach islamistisch motiviertem Messerangriff in...

5. März 2026

CDU-Generalsekretär Linnemann lehnt Spritpreisdeckel ab, fordert Kartellamt

5. März 2026

Deutsche hängen täglich länger am Smartphone – vor...

5. März 2026

Dienstleistungssektor in Deutschland steigert Umsatz 2025 deutlich

5. März 2026

Kretschmer wirft Bund und EU Versagen beim Bürokratieabbau...

5. März 2026

Erster Evakuierungsflug bringt vulnerable Deutsche aus Nahost nach...

5. März 2026

Ökonom: Irankrieg bedroht Weltwirtschaft derzeit kaum

5. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Studie: Seestraßen-Blockade bedroht Europas Ölversorgung und Lieferketten

    5. März 2026
  • Bundestag billigt neuen deutsch-britischen Freundschafts- und Sicherheitsvertrag

    5. März 2026
  • Das ist die groß angelegte Bildungsoffensive im Landkreis Osnabrück

    5. März 2026
  • Dax startet mit Verlusten – Ölpreis und Nahostkrieg belasten

    5. März 2026
  • 13 Jahre Haft nach islamistisch motiviertem Messerangriff in Berlin

    5. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3