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Startseite Deutschland & die WeltGDL-Chef verteidigt Bahnstreik und kündigt weitere Ausstände an
Deutschland & die Welt

GDL-Chef verteidigt Bahnstreik und kündigt weitere Ausstände an

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. Dezember 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. Dezember 2023
DB Anzeige / Foto: dts
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Der Chef der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), Claus Weselsky, hebt hervor, dass der erneute Bahnstreik der letzte sein wird für dieses Jahr. Trotz Kritik von Bahn-Personalvorstand Martin Seiler, dass die GDL nicht auf die Kernforderung einer 35-Stunden-Woche für Schichtarbeiter eingehe, behält Weselsky den harten Kurs bei und kündigt für nächstes Jahr „längere und intensivere Streiks“ an.

Letzter Streik in diesem Jahr

Der Chef der GDL, Claus Weselsky, hat den erneuten Bahnstreik unter anderem bei „RTL Direkt“ und in den ARD-Tagesthemen verteidigt. Er sagte: „Klare Botschaft: Das ist für dieses Jahr der letzte Streik. Wir werden auch die erste Januarwoche keine Arbeitskämpfe machen.“ Weselsky machte jedoch klar, dass nach dem 7. Januar mit „längeren und intensiveren Streiks zu rechnen“ sei.

Reaktionen auf den Streik

Bahn-Personalvorstand Martin Seiler kritisierte Weselsky für seine Weigerung, auf die Kernforderung der Gewerkschaft nach einer 35-Stunden-Woche für Schichtarbeiter einzugehen und bezeichnete die Streiks als „verantwortungslos und egoistisch“. Weselsky zeigte sich jedoch unnachgiebig: „Eine Rückkehr an den Verhandlungstisch sei daher „keine Option“. „Wir müssen den Verhandlungsführer der DB AG zum Jagen tragen. Und dann leiden darunter die Reisenden der Eisenbahn“, fügte er hinzu.

Details zum Streik

Die GDL hatte am Mittwoch zu einem 24-stündigen Streik bei der Deutschen Bahn und privaten Bahnbetreibern aufgerufen. Der Ausstand im Personenverkehr soll am Donnerstagabend um 22 Uhr beginnen und bis Freitag 22 Uhr andauern. In einer früheren Arbeitsniederlegung der Gewerkschaft im November waren rund 80 Prozent aller Fernverkehrszüge ausgefallen. Die Tarifverhandlungen hatte Weselsky am 24. November für gescheitert erklärt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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