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Startseite Deutschland & die WeltGanztagsbetreuung Kraftakt – Wirtschaft profitiert, Ehegattensplitting reformieren
Deutschland & die Welt

Ganztagsbetreuung Kraftakt – Wirtschaft profitiert, Ehegattensplitting reformieren

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. September 2025
Foto: dts
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Die Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), Nicola Fuchs-Schündeln, sieht den Start des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder in einem Jahr als Kraftakt. Zugleich betont sie die wirtschaftliche Bedeutung der Ganztagsbetreuung und befürwortet eine klare Deadline.

Start als Kraftakt, aber wichtig für die Wirtschaft

WZB-Präsidentin Nicola Fuchs-Schündeln erwartet zum Beginn des Rechtsanspruchs erhebliche Anlaufschwierigkeiten. „Ich gehe nicht davon aus, dass das von Anfang an überall sehr gut klappt“, sagte die Ökonomin dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe). Zugleich unterstrich sie die Bedeutung der Ganztagsbetreuung für die Wirtschaftsleistung des Landes. „Deswegen ist es gut, dass es eine Deadline gibt, damit diese Anstrengung auch angegangen wird“, sagte Fuchs-Schündeln dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe).

Erwerbstätigkeit von Müttern und Reformbedarf

Fuchs-Schündeln erwartet, dass eine höhere Ganztagsbetreuung die Erwerbstätigkeit von Müttern sowie deren Arbeitsstunden steigen lässt. Darüber hinaus müsse der Staat wichtige Reformen angehen, etwa beim Ehegattensplitting und der Minijobregelung. „Hier könnte die Regierung wesentlich mutiger vorgehen“, sagte die Wirtschaftsprofessorin dem „Handelsblatt“. „Ich würde den Kanzler gerne ermutigen, an beiden Systemen etwas zu ändern“, sagte die Wirtschaftsprofessorin dem „Handelsblatt“. Fuchs-Schündeln hatte im vergangenen September die Nachfolge von Jutta Allmendinger beim WZB angetreten.

Ehegattensplitting im Fokus

Laut der WZB-Präsidentin könnte das Ehegattensplitting sogar für bestehende Ehen reformiert werden. „Großbritannien zum Beispiel hat das geschafft“, sagte Fuchs-Schündeln dem „Handelsblatt“. Hier sei der sogenannte Ehebonus über ein Jahrzehnt hinweg langsam abgeschmolzen worden. „Die Menschen hatten die Möglichkeit, sich darauf einzustellen“, so die Ökonomin dem „Handelsblatt“. Leider traue sich die Union nicht, die Anreize zu ändern: „Das Ehegattensplitting ist eine heilige Kuh der deutschen Politik“, sagte Fuchs-Schündeln dem „Handelsblatt“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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