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Startseite Osnabrück„Galerie Artificium“ verkauft Kunst für die Theaterpädagogische Werkstatt Osnabrück
Osnabrück

„Galerie Artificium“ verkauft Kunst für die Theaterpädagogische Werkstatt Osnabrück

von Tatjana Rykov 9. September 2020
von Tatjana Rykov 9. September 2020
Die Galerie "Artificium" in der Heger Straße
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Seit 2017 ist die „Galerie Artificium“ in Osnabrück die erste Adresse, wenn es um erschwingliche und hochwertige Kunst geht. Um ein Zeichen der Solidarität zu setzen und ein Herzensprojekt von ihnen zu unterstützen, verkaufen Ute & Johannes Klausener, Inhaber von „Artificium“, jetzt Kunstobjekte zugunsten der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück (TPW).

„Die Aktion geht auf den Impuls einer ehemaligen Kollegin, Hedwig Middendorf-Greife, zurück. Sie schilderte die schwierige Situation der Theaterpädagogischen Werkstatt aufgrund der Corona-Pandemie“, erklären Ute und Johannes Klausener. „Da wir um die große Bedeutung der Arbeit der TPW für Kinder und Jugendliche und die Wichtigkeit der Problemfelder ‚sexuelle Gewalt‘ und ‚Cybermobbing‘ wissen, möchten wir die Einrichtung als ehemalige Pädagogen und Theaterpädagogin unterstützen. So fragten wir bei einigen Künstlern der Galerie, ob sie die Aktion mit gespendeten Arbeiten unterstützen würden. Die Reaktionen waren ausschließlich positiv.“ Einige Künstler aus Osnabrück und darüber hinaus spendeten Kunstwerke, um die Aktion zu ermöglichen. Bei dem Verkauf verzichten sowohl die Künstler als auch die Galerie auf ihre Erlöse, sodass die Einnahmen zu 100 Prozent an die TPW gehen. Bisher konnten die Inhaber damit 325 Euro an Spenden generieren.

Künstler aus Osnabrück und darüber hinaus

Elf Künstler aus Osnabrück und darüber hinaus haben Bilder, Plastiken und Skulpturen für die Aktion gespendet: Hedwig Middendorf-Greife (zwei Bilder), Franz Greife (zwei Holzskulpturen), Gerhard Bendfeld (eine keramische Plastik), Ute Kaul (ein Bild und ein Glasobjekt), Franz Winkelkotte (drei Glasobjekte), Isabel Glapa (zwei Gouachen), Johannes Eidt (eine handsignierte Reproduktion), Christa Rademacher-Schacht (ein Glasobjekt), Barbara Steffen-Munsberg (zwei Filzobjekte), Petra Klischat aus Hamburg (zwei Filzobjekte) und Ute Klausener (fünf Kleinplastiken). Das „Artificium“ stellt auch Objekte aus ihrem eigenen Bestand zur Verfügung, um so viele Spenden wie möglich einzunehmen. Darunter ein Gemälde von Edgar Höfschen (1941-2016), ein Gemäde von Gudrun Tarr (USA) und eine Keramik von Gundula Sommerer, Claudi Craemer und Annett Schröder.

Kunst noch bis zum 26. September für einen guten Zweck

Noch bis zum 26. September 2020 wird die Aktion laufen. „Wir sind uns bewusst, dass eine solche Aktion die finanziellen Probleme der TPW nicht ansatzweise lösen kann, aber sie soll ein Zeichen der Solidarität setzen. Und wir sind überrascht und gerührt, dass Künstler, die selbst von der Pandemie stark betroffen sind, so bereitwillig waren, zu geben und zu unterstützen“, schließen Ute und Johannes Klausener das Gespräch mit unserer Redaktion. In Zukunft ist auch eine Aktion für das junge Theater „Oskar“ des Theaters Osnabrück geplant.

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Tatjana Rykov

Tatjana Rykov startete im Sommer 2019 mit einem Praktikum bei der HASEPOST. Seitdem arbeitete sie als freie Mitarbeiterin für unsere Redaktion. Nach ihrem Bachelor in Geschichte und Soziologie an der Universität Osnabrück ist sie seit 2023 wieder fest im Redaktionsteam. Derzeit schließt sie ihren Fachmaster in Neuste Geschichte an der Uni Osnabrück ab. Privat trifft man sie oft joggend im Park oder an ihrer Staffelei.

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