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Startseite Deutschland & die WeltFuest: Renten kürzen oder Steuer erhöhen für Verteidigung
Deutschland & die Welt

Fuest: Renten kürzen oder Steuer erhöhen für Verteidigung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. Januar 2025
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Der Präsident des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, schlägt vor, höhere Verteidigungsausgaben durch Einsparungen bei konsumtiven Ausgaben oder eine Erhöhung der Umsatzsteuer zu finanzieren. Laut Fuest könnten Renten und Pensionen begrenzt werden, um Wachstumsverluste zu minimieren, während eine Erhöhung der Einkommensteuer stärkere negative Wachstumseffekte hätte.

Möglichkeiten zur Gegenfinanzierung

Ifo-Chef Clemens Fuest äußerte sich in einem Interview mit der „Rheinischen Post“ über mögliche Maßnahmen zur Finanzierung höherer Verteidigungsausgaben. Er schlug vor, den Anstieg von Renten und Pensionen zu begrenzen oder die Umsatzsteuer zu erhöhen, um die Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum gering zu halten. „Wenn es darum geht, das mit möglichst niedrigen Wachstumsverlusten zu erreichen, müsste man konsumtive Ausgaben kürzen, zum Beispiel den Anstieg von Pensionen und Renten begrenzen oder die Umsatzsteuer erhöhen“, sagte Fuest der Zeitung. Diese Maßnahmen könnten helfen, die absehbaren höheren Ausgaben für die Bundeswehr zu finanzieren.

Politische Entscheidungen erforderlich

Letztlich liegt die Entscheidung über die konkrete Gegenfinanzierung bei der Politik. Fuest betonte, dass, wenn die Politik hohe Einkommen stärker belasten wolle, dies durch eine Erhöhung der Einkommensteuer geschehen könnte. „Wenn die Politik dagegen eher hohe Einkommen belasten will, sollte sie die Einkommensteuer erhöhen. Dann wären die negativen Wachstumseffekte aber stärker“, erklärte der Präsident des Münchner Ifo-Instituts.

Herausforderungen für den Verteidigungsetat

Derzeit erreicht Deutschland die Zwei-Prozent-NATO-Quote nur durch das Bundeswehr-Sondervermögen, das bis 2028 aufgebraucht sein wird. Zudem steht eine mögliche Steigerung der NATO-Quote auf drei Prozent der Wirtschaftsleistung im Raum. Dies würde in Zukunft hohe zweistellige Milliardenbeträge im Verteidigungsetat erfordern.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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