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Startseite Deutschland & die WeltFünf von sechs inhaftierten Journalisten in Venezuela freigelassen
Deutschland & die Welt

Fünf von sechs inhaftierten Journalisten in Venezuela freigelassen

von Hasepost Redaktion 16. Januar 2026
von Hasepost Redaktion 16. Januar 2026
Venezuela (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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In Venezuela sind nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen fünf von sechs inhaftierten Journalisten freigelassen worden. Die Freilassungen erfolgen demnach im Rahmen einer größeren Entlassungswelle politischer Gefangener, während sich die Lage für Medienvertreter in dem südamerikanischen Land insgesamt weiter zuspitzt. Betroffene Journalistinnen und Journalisten bleiben unter Auflagen in Haftverfahren gebunden, ein weiterer Reporter gilt weiter als inhaftiert und verschleppt.

Fünf Journalisten unter Auflagen freigelassen

Die Menschenrechtsorganisation „Reporter ohne Grenzen“ teilte mit, dass fünf von sechs inhaftierten Journalisten in Venezuela freigelassen worden seien. Die Aktion sei Teil einer größeren Entlassungswelle von politischen Gefangenen.

Zu den Freigelassenen gehört Journalist Luis López</em, der im Juni 2024 festgenommen wurde und für die Zeitung La Verdad de Vargas arbeitete. Auch Leandro Palmar</em und sein Kollege Belices Salvador Cubillán</em sind nach Angaben von "Reporter ohne Grenzen" wieder frei. Sie arbeiteten für "LUZ Radio" und wurden wegen angeblicher Terrorismusvorwürfe in Haft gesteckt.

Die Journalistin Nakary Mena Ramos</em und ein Kameramann, die beide für das Nachrichtenportal Impacto Venezuela berichteten, sind ebenfalls unter den freigelassenen Journalisten. "Reporter ohne Grenzen" ordnet die nun erfolgten Freilassungen einer größeren Welle von Entlassungen politischer Gefangener zu.

Weiterer Journalist in Haft und verschleppt

Laut der venezolanischen Pressegewerkschaft SNTP kamen alle Journalisten allerdings nur unter Auflagen frei und stehen weiter vor Gericht. Ein sechster Journalist sitzt zudem weiter hinter Gittern: Rory Branker</em berichtete für die Nachrichtenseite La Patilla und wurde im Februar 2025 gewaltsam festgenommen. Im Dezember wurde er aus dem Gefängnis an einen unbekannten Ort verschleppt, dem Vernehmen nach soll er sich in einer Haftanstalt in Tocorón im Bundesstaat Aragua befinden.

Verschärfte Lage für Medien seit US-Militäraktion

Insgesamt hat sich nach Angaben von „Reporter ohne Grenzen“ seit der US-Militäraktion am 3. Januar und der Verschleppung von Staatspräsident Nicólas Maduro die Situation für Journalisten in Venezuela sogar weiter verschlechtert. Am 5. Januar wurden 14 Journalisten vorübergehend festgenommen und ihre Ausrüstung durchsucht. Die Behörden erschweren außerdem den Zugang zu offiziellen Informationen, gleichzeitig verweigern sie ausländischen Journalisten weiterhin die Einreise, berichtete „Reporter ohne Grenzen“.

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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