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Startseite Deutschland & die WeltFührende deutsche Ökonomen warnen vor wirtschaftspolitischen Zielen der AfD
Deutschland & die Welt

Führende deutsche Ökonomen warnen vor wirtschaftspolitischen Zielen der AfD

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Januar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Januar 2024
AfD / Foto: dts
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Wichtige deutsche Ökonomen sehen die Politik der AfD als problematisch für Deutschlands wirtschaftliche Zukunft an. Sie kritisieren insbesondere die Pläne für den „Dexit“, die Abschottungspolitik, den Stopp von Subventionen für erneuerbare Energien und die Ausländerpolitik der Partei.

Ökonomische Bedenken gegen die AfD

Laut Moritz Schularick , dem Präsidenten des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, wirft die AfD „populistische, aber zu kurz gedachte Ansätze in eine Suppe, in der sie miteinander schwimmen, aber nicht zueinander passen“. Er bezog sich in seiner Aussage gegenüber dem „Spiegel“ insbesondere auf die Pläne der Partei für den „Dexit“, den Austritt Deutschlands aus der EU, bei gleichzeitiger Unterstützung des Freihandels.

Widersprüche und Risiken

Clemens Fuest , der Chef des Münchner Ifo-Instituts, machte deutlich, dass die Autarkie- und Abschottungspolitik der AfD „in diametralem Widerspruch zu der tiefen Integration Deutschlands in die Weltwirtschaft“ stehe. Auch der frühere Wirtschaftsweise Lars Feld warnte vor einer Rückkehr zu nationalen Währungen und sah in den Plänen der Partei ein „Programm zur Vernichtung des deutschen Wohlstandes“.

Auswirkungen auf erneuerbare Energien und soziale Ungleichheit

Die energiepolitischen Pläne der Partei stehen laut Karen Pittel , Leiterin des Zentrums für Energie, Klima und Ressourcen am Ifo-Institut, in Konflikt mit wirtschaftlichen Interessen. Sie warnte, dass ein von der AfD geforderter Stopp aller Subventionen für Solar- und Windkraft die Energiewende teurer machen könne. Holger Stichnoth vom Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung kritisierte zudem, dass die AfD in erster Linie Besserverdiener begünstige.

Die Ausländerpolitik der Partei

Simon Jäger , früherer Chef des Instituts zur Zukunft der Arbeit, sah in der Ausländerpolitik der Partei eine Bedrohung für Deutschlands Innovationskraft, da qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland durch rassistische Vorstellungen abgeschreckt werden könnten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wirtschaftspolitik der AfD nach Ansicht führender Ökonomen eine potentielle Gefahr für Deutschlands wirtschaftliche Zukunft darstellt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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