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Startseite Deutschland & die WeltFU-Präsident weist Vorwürfe von Antisemitismus zurück
Deutschland & die Welt

FU-Präsident weist Vorwürfe von Antisemitismus zurück

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. April 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. April 2024
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Günter Ziegler, Präsident der Freien Universität Berlin (FU), weist Kritiken zurück, die seiner Hochschule vorwerfen, sie unternehme zu wenig gegen Antisemitismus. In Aussagen gegenüber der „Welt“ betont er eine klare Linie gegen Antisemitismus an der FU und nimmt Stellung zu einzelnen Anschuldigungen jüdischer Studenten.

Ziegler: „Antisemitismus ist an der FU nicht akzeptabel“

Günter Ziegler, Präsident der FU, stellte bei seinem Gespräch mit der „Welt“ klar: „Antisemitismus ist an der FU nicht akzeptabel, und wir gehen dagegen vor, da gibt es eine ganz klare Linie.“ Demnach weist er Vorwürfe zurück, die Universität handle nicht entschieden genug gegen Antisemitismus. Zudem berichtete Ziegler von jüdischen Studenten, die seit Oktober die Universität nicht mehr besucht haben, da sie sich dort unsicher fühlen. „Die Nachricht, man könne sich an der FU nicht sicher fühlen, hat sich verselbstständigt“, so der FU-Präsident. Jüdische Studenten gehörten aber „genauso wie die anderen zur Universität, und sie dürfen sich sicher fühlen“.

Auseinandersetzung mit jüdischem Studenten

Eine weitere Kontroverse bezieht sich auf einen jüdischen Studenten, der nach eigenen Angaben im Februar 2024 von einem propalästinensischen Kommilitonen angegriffen wurde. Der Student gab an, die Universitätsleitung habe ihn dazu aufgefordert, antisemitische Plakate in der Universität selbst zu entfernen. Auf diesen Vorwurf antwortete Ziegler: „Offenbar haben die Studenten aus der Feststellung, dass man solche Plakate entfernen darf, eine Handlungsaufforderung herausgelesen.“

Zieglers persönliche Einladung zum Gespräch

Ziegler widerspricht zudem der Darstellung des Studenten bezüglich der Kommunikation nach dem Vorfall: „Er hat sich auch darüber beschwert, er habe nach dem Angriff auf ihn nur eine einzige E-Mail von der Universität erhalten, hat aber nicht erwähnt, dass diese E-Mail von mir persönlich kam und er darauf nicht geantwortet hat. Meine Gesprächseinladung an ihn ist mehrmals wiederholt worden, und sie gilt auch weiter.“ Demnach wurden dem Studenten mehrere Gelegenheiten für ein persönliches Gespräch mit Ziegler angeboten, welche dieser nach Angaben des Präsidenten nicht wahrgenommen hat.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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