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Startseite Deutschland & die WeltFrontex-Ex-Chef fordert schärfere EU-Politik gegen illegale Migration
Deutschland & die Welt

Frontex-Ex-Chef fordert schärfere EU-Politik gegen illegale Migration

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. März 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. März 2024
Boje auf hoher See / Foto: dts
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Der ehemalige Frontex-Chef Fabrice Leggeri fordert eine härtere Vorgehensweise der EU gegen illegale Migration und kritisiert aktuelle Amtsinhaber scharf. Er schlägt unter anderem vor, dass Asylanträge bereits in den Herkunftsländern gestellt werden und entwicklungspolitische Hilfszahlungen an Kooperation gebunden sein sollten.

Leggeri kritisiert bestehenden Migrationsansatz

Der ehemalige Frontex-Chef Fabrice Leggeri hat sich für ein deutlich schärferes Vorgehen der Europäischen Union im Kampf gegen illegale Migration ausgesprochen. „Eine strenge Politik kann helfen, die Leute zu stoppen. Wenn die EU nach den Wahlen dauerhaft die Botschaft in die Welt hinaussendet, dass es sich nicht lohnt illegal, zu versuchen, nach Europa zu gelangen, dann wird das Folgen haben“, sagte der 55 Jahre alte Franzose der „Welt am Sonntag“. „Dann wird der Andrang nachlassen.“

Leggeri im Ringen mit Kommissionsmitgliedern

Leggeri kritisiert die Haltung der bestehenden Kommissionsmitglieder deutlich. Er erinnerte an ein Treffen mit der Migrationskommissarin Ylva Johansson im Oktober 2019: „Es ging um die Ausrüstung für unsere Grenzschützer. ‚Wofür braucht es Waffen und Uniformen‘, hat sie mich gefragt und gesagt: ‚Die Migranten sind willkommen. Die Migranten kommen aufgrund von Liebe.‘ Ich wusste nicht mal, was sie meint.“

Leggeri behauptet, dass die politischen Entscheidungsträger in der EU den Bürgern nicht die Wahrheit sagten, insbesondere im Hinblick auf das Thema Migration: „Das, was die Kommission macht, ist am Ende ein dauerhafter Rechtsbruch.“

Forderung nach Reformen

Als wichtigste Reform nannte Leggeri „ein System, bei dem Menschen schon in den Herkunftsländern ihren Asylantrag stellen müssen, in Botschaften zum Beispiel“. Akzeptierte Asylbewerber könnten dann legal in die EU einreisen. Illegal Einreisende würde man „zweifellos retten, aber sie nicht aufnehmen. Dann werden sie dahin zurückgebracht, wo sie hergekommen sind.“ Als Antrieb für die EU-Anrainerstaaten, Migranten zurückzunehmen, nannte Leggeri die Möglichkeit, ansonsten Entwicklungshilfezahlungen zu stoppen.

Leggeri, der im April 2022 als Frontex-Exekutivdirektor zurücktrat, tritt für die Le-Pen-Partei Rassemblement National bei den EU-Wahlen an.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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