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Startseite Deutschland & die WeltFriedensnobelpreis für Narges Mohammadi: Hoffnung für iranische Frauen
Deutschland & die Welt

Friedensnobelpreis für Narges Mohammadi: Hoffnung für iranische Frauen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. Dezember 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. Dezember 2023
Solidarität für iranische Frauen / Foto: dts
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Die Vorsitzende des Center for Civil Liberties in Kiew, Oleksandra Matwijtschuk, begrüßt die Vergabe des Friedensnobelpreises 2022 an die Iranerin Narges Mohammadi. Sie hofft, dass dieser die Aufmerksamkeit für den Kampf iranischer Frauen um Freiheit und Würde erhöht.

Die Bedeutung des Friedensnobelpreises

Oleksandra Matwijtschuk, die Vorsitzende des mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten Center for Civil Liberties in Kiew, zeigte sich gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ erfreut über die Auszeichnung der Iranerin Narges Mohammadi mit dem diesjährigen Friedensnobelpreis. „Ich freue mich sehr, dass Narges Mohammadi in diesem Jahr den Friedensnobelpreis erhält“ sagte Matwijtschuk und hob die Relevanz des Kampfes iranischer Frauen für ihre Freiheit und Würde hervor.

Kampf für Frauenrechte im Iran

Die 51-jährige Narges Mohammadi ist eine der prominentesten Menschenrechtsaktivistinnen im Iran und verbüßt derzeit in dem berüchtigten Evin-Gefängnis in Teheran eine lange Haftstrafe. Matwijtschuk hofft, dass die Entscheidung des Nobelpreiskomitees dem Anliegen der iranischen Frauen mehr Beachtung verschaffen kann. „Vom Erfolg ihres Kampfes hängt die Zukunft von uns Frauen weltweit ab“, sagte Matwijtschuk.

Die Auswirkungen des Nobelpreises auf Menschenrechtsorganisationen

Gemäß Matwijtschuk hat der Friedensnobelpreis die Fähigkeit, auf gravierende Probleme aufmerksam zu machen und die Situation der Betroffenen zu verbessern, obgleich dies keine Garantie sei. „Der Friedensnobelpreis hat uns die Möglichkeit gegeben, unserer Stimme Gehör zu verschaffen“, so die Vorsitzende des Center for Civil Liberties. Sie betonte, dass die Stimmen der Menschenrechtsverteidiger aus der Ukraine bis zur Verleihung des Friedensnobelpreises größtenteils ungehört geblieben seien, trotz bestehender Plattformen wie dem UN-Menschenrechtsausschuss. „Aber in den Räumen, in denen politische Entscheidungen getroffen werden, wurden wir nicht gehört“, erklärte Matwijtschuk.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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