Der SC Freiburg hat sich im Viertelfinal-Hinspiel der Europa League eine hervorragende Ausgangsposition erarbeitet. Gegen RC Celta Vigo setzte sich der Bundesligist am Donnerstagabend souverän mit 3:0 durch und verschaffte sich damit beste Chancen für das Rückspiel. Die Breisgauer überzeugten dabei mit einer konzentrierten Defensivleistung und effizientem Offensivspiel.
Frühe Führung durch Grifo
Der SC Freiburg startete druckvoll in die Partie und setzte die Gäste aus Spanien früh unter Druck. Bereits in der 10. Minute erzielte Vincenzo Grifo mit einem präzisen Schuss aus halblinker Position die 1:0-Führung.
Freiburg blieb auch nach dem frühen Treffer das aktivere Team, ließ defensiv kaum etwas zu und nutzte eine weitere Gelegenheit konsequent. In der 32. Minute erhöhte Jan-Niklas Beste aus kurzer Distanz auf 2:0.
Freiburg kontrolliert nach der Pause das Spiel
Nach der Halbzeit kontrollierte der Bundesligist weiterhin das Geschehen. Die Gäste aus Spanien fanden offensiv kaum Mittel, während Freiburg immer wieder gefährlich nach vorne spielte.
Die Entscheidung fiel schließlich in der 78. Minute: Nach einer Ecke von Beste köpfte Matthias Ginter zum 3:0 ein.
Klare Überlegenheit der Breisgauer
In der Schlussphase verpassten die Breisgauer sogar einen noch höheren Sieg, während Celta Vigo nur vereinzelt zu Chancen kam. Insgesamt präsentierte sich Freiburg in allen Mannschaftsteilen überlegen und ließ kaum Zweifel am verdienten Erfolg aufkommen.
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