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Startseite Deutschland & die WeltFrederiksen: Westliche Waffen gegen Russland erlaubt, Völkerrecht beachten
Deutschland & die Welt

Frederiksen: Westliche Waffen gegen Russland erlaubt, Völkerrecht beachten

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Juli 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Juli 2024
Mette Frederiksen (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen spricht sich für den Einsatz westlicher Waffen gegen russisches Territorium durch die Ukraine aus. Sie plädiert dafür, die Ukraine stärker zu unterstützen, um Russland zurückzudrängen.

Mette Frederiksens Position zur Ukraine-Krise

Mette Frederiksen, dänische Ministerpräsidentin, hat in einem Interview ihre Position zur Ukraine-Krise erklärt. Auf die Frage, ob sie für die Aufhebung bestehender Einschränkungen beim Einsatz westlicher Waffen sei, sagte sie der „Welt am Sonntag“: „Aus dänischer Perspektive kann das, was wir der Ukraine gegeben haben, außerhalb der Ukraine verwendet werden – solange es im Einklang mit dem Völkerrecht steht.“

Keine roten Linien für die Ukraine

Frederiksen gab an, sie habe „nie sehr aktiv rote Linien für die Ukraine gezogen“, weil dies Russland in eine „zu gute Position“ bringe. Die derzeitige Verteidigungsstrategie der Ukraine reicht nach ihrer Meinung nicht aus. „Der Ukraine nur das zu geben, was sie zur Verteidigung benötigt, reicht nicht aus“, erklärte sie und forderte eine umfassendere Unterstützung für das Land.

Mehr Unterstützung für die Ukraine

Die Ministerpräsidentin betonte, die internationale Gemeinschaft müsse mehr tun um Russland zurückzudrängen. Sie sprach sich für den Einsatz westlicher Waffen gegen russische Gebiete aus, unter der Bedingung, dass dies mit den Regularien des Völkerrechts vereinbar ist. Ihre Aussagen verdeutlichen ihre Haltung für eine stärkere westliche Intervention, um den Spannungen in der Region entgegenzuwirken.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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