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Startseite Deutschland & die WeltFörderbedarf für Photovoltaik-Anlagen sinkt weiter deutlich
Deutschland & die Welt

Förderbedarf für Photovoltaik-Anlagen sinkt weiter deutlich

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. Februar 2025
Solarfeld / Foto: dts Nachrichtenagentur
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Die Bundesnetzagentur hat die Ergebnisse der jüngsten Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen veröffentlicht. Die Zuschlagswerte für die Gebote variieren zwischen 3,88 Cent und 4,95 Cent pro Kilowattstunde, was zu einem durchschnittlichen Zuschlagswert von 4,76 Cent pro Kilowattstunde führt. Dieser Wert liegt rund 6 Prozent unter dem der Vorrunde. Der anhaltende Wettbewerb hat somit zu einer Reduzierung der Förderkosten beigetragen.

Reduzierter Förderbedarf

Die Ausschreibungsrunde zeigt erneut, dass der Förderbedarf für Photovoltaik-Freiflächenanlagen gesunken ist. Wie die Bundesnetzagentur am Montag mitteilte, führen die unterschiedlichen Gebotswerte zu einem durchschnittlichen Zuschlagswert von 4,76 Cent pro Kilowattstunde. Der Vergleich mit dem Wert der vorherigen Runde, der bei 5,05 Cent pro Kilowattstunde lag, verdeutlicht einen Rückgang von etwa 6 Prozent.

Der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, äußerte sich zu den Ergebnissen: „Die eingegangene Gebotsmenge bei der Freiflächenausschreibung übersteigt das Ausschreibungsvolumen erneut sehr deutlich“, erklärte Müller und fügte hinzu, dass der „anhaltend hohe Wettbewerb“ für die Reduktion der Zuschlagswerte verantwortlich sei. Er betonte, dass der Förderbedarf neuer Freiflächenanlagen dadurch weiter sinke.

Zuschlagsvolumen nach Standorten

In der aktuellen Ausschreibungsrunde entfiel das größte Zuschlagsvolumen wieder auf die Bundesländer mit den meisten Geboten. An der Spitze steht Bayern mit einem Volumen von 916 Megawatt, die sich auf 120 Zuschläge verteilen. Es folgen Schleswig-Holstein mit 213 Megawatt (21 Zuschläge), Niedersachsen mit 192 Megawatt (18 Zuschläge), Baden-Württemberg mit 176 Megawatt (20 Zuschläge) und Brandenburg mit 170 Megawatt (13 Zuschläge). Diese Verteilung entspricht den Mustern der vorherigen Runden und zeigt eine klare Präferenz für bestimmte Standorte.

Ausblick auf weitere Runden

Obwohl die Zuschlagswerte weiterhin sinken, bleibt der Wettbewerb um die Förderungen hoch. Dies deutet darauf hin, dass auch in kommenden Ausschreibungsrunden mit einer hohen Beteiligung und möglicherweise weiter sinkenden Fördersätzen gerechnet werden kann. Die Bundesnetzagentur wird die Entwicklung der Zuschlagswerte und des Wettbewerbs auch in Zukunft genau beobachten, um den Markt effizient zu steuern.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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