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Startseite Deutschland & die WeltFlüchtlingszahl in Deutschland sinkt erstmals seit 2011
Deutschland & die Welt

Flüchtlingszahl in Deutschland sinkt erstmals seit 2011

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. September 2025
Asylbewerber / Foto: dts
23

Die Zahl der in Deutschland tatsächlich lebenden Flüchtlinge ist erstmals seit 2011 zurückgegangen. Zum Stichtag 31. Juli 2025 waren es rund 50.000 weniger als Ende 2024: 3,495 Millionen statt 3,545 Millionen. Das geht aus einer Kleinen Anfrage der Linkspartei hervor, über die die „Rheinische Post“ in ihrer Freitagausgabe berichtet.

Zahlen und Aufenthaltsstatus

Ende 2024 lebten demnach 3,545 Millionen Flüchtlinge in Deutschland, zum Stichtag waren es 3,495 Millionen. Davon hatten 688.518 Personen einen Flüchtlingsschutz nach Genfer Flüchtlingskonvention, von denen wiederum die meisten ein befristetes Aufenthaltsrecht (80,9 Prozent) haben. Gut 17 Prozent haben ein unbefristetes Aufenthaltsrecht, die restlichen 1,9 Prozent der in Deutschland lebenden Flüchtlinge werden geduldet oder ihr Status ist aktuell unbekannt.

Herkunftsländer

Der mit Abstand größte Anteil der Menschen mit Flüchtlingsstatus flüchtet aus dem Nahen beziehungsweise Mittleren Osten mit Syrien auf Platz eins (291.645). Auf den Plätzen drei und zwei folgen Flüchtlinge aus dem Irak (91.295) und Afghanistan (89.330).

Einordnung der Linken

Sprecherin für Innen und Flucht der Linken Clara Bünger bewertete die Zahlen: „Das ist wahrlich kein Grund zum Feiern“. Gründe zur Flucht gäbe es weltweit so viele wie seit Langem nicht mehr. „Doch immer weniger Schutzbedürftige schaffen es über die hochgerüsteten und vorverlagerten EU-Außengrenzen, die rechtswidrigen Kontrollen an den deutschen Grenzen spielen demgegenüber keine Rolle.“, sagte Bünger. Dass die absoluten Zahlen der Flüchtlinge zurückgehen belege die Absurdität des Geredes von einem vermeintlichen Notstandes, der es erlauben soll, EU-Asylrecht außer Kraft zu setzen. „Die meisten Geflüchteten sind schutzbedürftig, statt ständig über Abschottung müssen wir über gute Wege der Teilhabe und Eingliederung in die Arbeitswelt und Gesellschaft reden“, so Bünger.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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