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Startseite Deutschland & die WeltFischer: Keine Gefahr für Deutschland durch Taurus-Lieferung
Deutschland & die Welt

Fischer: Keine Gefahr für Deutschland durch Taurus-Lieferung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. April 2025
Taurus (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der ehemalige Vizekanzler und Außenminister Joschka Fischer (Grüne) äußerte sich in einem Interview mit den Sendern RTL und ntv zur aktuellen Ukraine-Krise. Fischer beurteilte die mögliche Lieferung von Taurus-Raketen an die Ukraine nicht als Gefahr für Deutschland und sieht keine Anzeichen für eine Entspannung der Lage.

Keine unmittelbare Kriegsgefahr für Deutschland

Joschka Fischer erklärte im Gespräch mit RTL und ntv, dass eine Lieferung von Taurus-Raketen an die Ukraine Deutschland nicht unmittelbar in einen Krieg ziehen würde. „Nein, das glaube ich nicht. Das ist die übliche Drohkulisse, die man aus Moskau hört“, betonte der ehemalige Grünen-Politiker. Er forderte zudem, dass alles getan werden müsse, um die Souveränität der Ukraine zu bewahren. „Das ist entscheidend und das wird nur gemeinsam mit Europa gehen“, sagte Fischer weiter.

Fehlende Anzeichen für Entspannung

Fischer sieht aktuell keinerlei Signale für eine Entspannung in der Ukraine. „Es wird zu keinem Waffenstillstand kommen. Es gibt nicht die geringsten Anzeichen dafür, dass Moskau dazu bereit ist“, erklärte er. Stattdessen sieht er Russland eher gestärkt und mit Rückenwind in der Ukraine agieren.

Ungewissheit über die künftige Rolle der USA

In Bezug auf mögliche Eskalationen sagte Fischer, dass derzeit keine „große Eskalation“ erkennbar sei. Die Ungewissheit liege vor allem in der künftigen Rolle der USA und in den Fragen rund um Waffenlieferungen. „Die Europäer scheinen entschlossen zu sein, die Ukraine nicht fallen zu lassen in wohlbedachtem Eigeninteresse. Also ich gehe eher davon aus, dass sich das hinzieht“, so Fischer abschließend im Interview mit RTL und ntv.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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