HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Niederlage des TV Bissendorf-Holte im Auswärtsspiel beim ASV...
Das ist bei den U21-Aktionstagen im Marktkauf Nahne...
Warum der Marktkauf in Belm früher eröffnet als...
Gute Nachricht des Tages: Drei eurobahner unter den...
Weitere Einbruchsserie in Stadt und Landkreis Osnabrück
Warum Volt Osnabrück bewusst auf eine eigene OB-Kandidatur...
Mann belästigt zwei Mädchen im Zug von Osnabrück...
Spektakulärer Ermittlungserfolg: Polizei deckt Heroinhandel in der Osnabrücker...
Soll die grüne Wiese in Wallenhorst verscherbelt werden?
Landkreis Osnabrück: Hier stehen die Blitzer vom 23....
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Selbstverpflichtung
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltFinanzministerium will Rechte von Krypto-Kunden stärken
Deutschland & die Welt

Finanzministerium will Rechte von Krypto-Kunden stärken

von 13. Januar 2023
von 13. Januar 2023
9

Foto: Finanzministerium, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Anleger sollen in Zukunft bei Investitionen in digitale Währungen wie „Bitcoin“ oder „Ethereum“ besser geschützt werden. Das geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage des Sprechers für „Blockchain- und Fintechinnovationen“ der FDP-Fraktion im Bundestag, Frank Schäffler, hervor, über die die „Welt“ (Samstagsausgabe) berichtet.

Demnach will das BMF die Rechte von Kunden bei Kryptobörsen im sogenannten „Zukunftsfinanzierungsgesetz“ stärken, das es gemeinsam mit dem Justizministerium erarbeitet hat und das in Kürze ins Kabinett eingebracht werden soll. Insbesondere geht es dabei um den Schutz der verwahrten Assets vor dem Zugriff von Kryptobörsen. Zwar ist mit „MiCA“ (Markets in Crypto Assets) auf europäischer Ebene eine Verordnung entwickelt worden, die die rechtliche Situation von Kryptoanlegern verbessern soll. „MiCA“ wird demnach Vorgaben zum Schutz des Kundenvermögens im Falle der Insolvenz von Kryptoverwahrern umfassen.

Doch die Verordnung wird voraussichtlich erst im Laufe des kommenden Jahres für alle Marktteilnehmer in der EU rechtswirksam werden. „Zur Stärkung der Rechtssicherheit in der Insolvenz von Kryptoverwahrern sollen verwahrte Kryptowerte auch schon vor Inkrafttreten der MiCA dem Zugriff der allgemeinen Gläubiger des Kryptoverwahrers entzogen bleiben“, schreibt das Finanzministerium in seiner Antwort. „Institute, die das Kryptoverwahrgeschäft betreiben, sollen hierfür auch Vorkehrungen zur Trennung eigener Kryptowerte von verwahrten Kryptowerten treffen. Entsprechend soll mit dem Zukunftsfinanzierungsgesetz eine neue Regelung diesbezüglich in das Kreditwesengesetz aufgenommen werden.“

Die Turbulenzen am Kryptomarkt im vergangenen Jahr fielen für Anleger auch deshalb so verheerend aus, weil die bei den Verwahrern hinterlegten Anteile der Investoren nicht ausreichend vor einem Zugriff der Kryptobörsen gesichert waren. Im vergangenen Jahr war es zu zahlreichen Abstürzen und Pleiten gekommen. Das sogenannte „Zukunftsfinanzierungsgesetz“, in das der Schutz der Kryptokunden aufgenommen werden soll, soll Bürgern und Unternehmen den Vermögensaufbau und den Zugang zum Kapitalmarkt erleichtern, hieß es. Der Kapitalmarkt solle leistungsfähiger und Deutschland als Finanzstandort attraktiver werden.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
vorheriger Artikel
Wadephul kritisiert Lambrecht nach Puma-Gipfel
nächster Artikel
Linke will Partner der Klimabewegung werden

das könnte Sie auch interessieren

Grüne und Krankenkassen laufen Sturm gegen Krankenhausreform-Pläne

23. Februar 2026

AfD-Landtagsabgeordnete beschäftigen deutlich mehr Mitarbeiter als andere Fraktionen

23. Februar 2026

Tote bei landesweiten Unruhen nach Tod von Kartellboss

23. Februar 2026

EU-Parlament verschiebt Zollabkommen mit USA wegen Trump-Zöllen

23. Februar 2026

Koalition einigt sich auf GEAS-Reform und Tariftreuegesetz

23. Februar 2026

Grüne holen in Umfrage vor Landtagswahl Baden-Württemberg auf

23. Februar 2026

CDU stoppt Verlängerung von Wirtschaftsweiserin Ulrike Malmendier

23. Februar 2026

Ökonomen begrüßen schnelleren Arbeitsmarktzugang für Asylbewerber

23. Februar 2026

SPD und Datenschützer warnen vor zu mächtigem BND

23. Februar 2026

Mexiko versinkt nach Tötung von Kartellboss in Gewaltwelle

23. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Grüne und Krankenkassen laufen Sturm gegen Krankenhausreform-Pläne

    23. Februar 2026
  • AfD-Landtagsabgeordnete beschäftigen deutlich mehr Mitarbeiter als andere Fraktionen

    23. Februar 2026
  • Tote bei landesweiten Unruhen nach Tod von Kartellboss

    23. Februar 2026
  • Niederlage des TV Bissendorf-Holte im Auswärtsspiel beim ASV Hamm-Westfalen

    23. Februar 2026
  • EU-Parlament verschiebt Zollabkommen mit USA wegen Trump-Zöllen

    23. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3