In einer ungewöhnlichen Allianz und mit einer gemeinsamen Presseerklärung kritisieren die Osnabrücker Jungsozialisten (Jusos) und Jungen Liberalen (JuLis) die Planungen von Bäder-Chef Wolfgang Hermle.
Dieser hatte zuvor seine Idee öffentlich gemacht, die Ferienpässe junger BesucherInnen für die Zeit des Aufenthalts im Osnabrücker Nettebad einzubehalten und bei Vandalismus zur Identifizierung der Verursacher zu nutzen. Damit würden junge BesucherInnen pauschal in die Nähe von Ordnungswidrigkeiten und Straftaten gerückt, finden Jusos und JuLis.
Karolina Keller (JuLis) und Sebastian Kunde (Jusos) kritisieren gemeinsam Pläne des Bäderchefs.