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Startseite Deutschland & die WeltFDP-Politikerin warnt vor Russlands atomarer Weltraumrüstung
Deutschland & die Welt

FDP-Politikerin warnt vor Russlands atomarer Weltraumrüstung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. April 2025
Foto: dts
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Die Warnungen der Nato vor einer möglichen atomaren Aufrüstung Russlands im Weltall haben hohe Wellen geschlagen. Die FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann unterstützt diese Mahnungen und betont die Vielseitigkeit der Bedrohung aus Russland. Nato-Chef Mark Rutte spricht von Berichten über mögliche russische Pläne, Atomwaffen im Weltraum zu stationieren. Diese Entwicklung könnte erhebliche Auswirkungen auf die globale Sicherheit haben.

Bedrohung aus dem Weltraum

Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende des Ausschusses für Sicherheit und Verteidigung im EU-Parlament, unterstreicht die Dringlichkeit, sich mit der Thematik des Weltraums auseinanderzusetzen. „Der Versuch Russlands, das großrussische Reich herzustellen und den Westen mit allen Mitteln zu bekämpfen, ist so brutal wie vielfältig“, äußerte sie gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben). Die Bedrohungen aus verschiedenen Richtungen lassen es notwendig erscheinen, sich mehr mit dem Weltraum zu befassen.

Russland im Fokus

Nato-Generalsekretär Mark Rutte äußerte sich in der „Welt am Sonntag“ zu Berichten über russische Ambitionen, Atomwaffen im All zu stationieren. Diese könnten direkt gegen Satelliten eingesetzt werden und auf der Erde großes Chaos anrichten. „Uns sind Berichte bekannt, wonach Russland die Möglichkeit prüft, Atomwaffen im Weltraum zu platzieren“, warnte Rutte.

Multidimensionale Sicherheitsherausforderungen

„In diesen Zeiten muss man sich alle Bedrohungsszenarien vergegenwärtigen“, so Strack-Zimmermann. Sie betont, dass es entscheidend sei, diese Bedrohungen klar zu benennen, um angemessen darauf reagieren zu können. Die sicherheitspolitischen Herausforderungen seien heute komplexer als je zuvor. „Es gibt nicht mehr die eine West-Ost-Linie in der Luft, zu Boden und im Meer, wie wir sie bis 1989 im Kalten Krieg kannten“, fügte die FDP-Politikerin hinzu. Diese neuen Dimensionen der Bedrohung erfordern eine angepasste Sicherheitsstrategie, die über traditionelle Konfliktlinien hinausgeht.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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