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Startseite Deutschland & die WeltFDP-Politikerin fordert weniger EU-Regeln für stärkere Wirtschaft
Deutschland & die Welt

FDP-Politikerin fordert weniger EU-Regeln für stärkere Wirtschaft

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. April 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. April 2024
Marie-Agnes Strack-Zimmermann (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Angesichts der aktuellen Krisen hat die verteidigungspolitische Sprecherin der FDP, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, ein entschlosseneres Auftreten Europas gefordert. Sie kritisiert die Vielzahl an Vorschriften und Regularien auf EU-Ebene und fordert ein Zurückstreichen dieser zur Stärkung der Wirtschaft und der Handlungsfähigkeit Europas.

Ein Aufruf zu mehr Entschlossenheit

Marie-Agnes Strack-Zimmermann(FDP), die verteidigungspolitische Sprecherin, hat in der aktuellen Debatte ein entschlosseneres Auftreten Europas gefordert. In einem Gespräch mit dem TV-Sender ntv äußerte sie ihre Besorgnis hinsichtlich der Vielzahl an Vorschriften und Regularien, die auf EU-Ebene erlassen werden. Sie sagte: „Wir werden letztendlich die Wirtschaft stärken müssen, das heißt, es muss aufhören, dass in Brüssel eine Regel nach der anderen getroffen wird.“

Kritik an der Regulierungsdichte

Strack-Zimmermann kritisiert das aktuelle Regelwerk und seine Auswirkungen auf die Unternehmen. Ihrer Ansicht nach leidet die Wirtschaft unter der Last der Regularien: „Jedes Unternehmen wird Ihnen hier sagen, man bricht unter der Last zusammen.“ Die Lösung sieht sie in einem Paradigmenwechsel. „Wenn ich Präsidentin der Kommission wäre, würde ich, bevor neue Regeln kommen, erst mal drei rausschmeißen pro Regel, um mal wieder ins Dickicht zu gucken.“

Verlust des Überblicks und die Notwendigkeit einer Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit

Nach Strack-Zimmermanns Ansicht hat auch die EU-Kommission selbst den Überblick verloren: „Es gibt übrigens eine Anfrage an die Kommissionspräsidenten, wie viele Regeln sie geschaffen hat. Es kam keine Antwort, weil sie selber nicht mehr überblickt.“ Sie sieht eine Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft als „zentrale Voraussetzung, um die Handlungsfähigkeit Europas insgesamt zu stärken“ und den globalen Herausforderungen „selbstbewusst“ begegnen zu können.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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