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Startseite Deutschland & die WeltFDP-Generalsekretär fordert schnelle Bestrafung nach Angriffen auf Polizisten
Deutschland & die Welt

FDP-Generalsekretär fordert schnelle Bestrafung nach Angriffen auf Polizisten

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. Januar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. Januar 2024
Bijan Djir-Sarai (FDP) / Foto: dts
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In der Folge der Angriffe auf Polizisten in der Silvesternacht fordert Bijan Djir-Sarai, Generalsekretär der FDP, eine konsequente und schnelle Bestrafung der Täter. Dabei kritisiert er den hohen Ressourceneinsatz, der für die Bewahrung eines friedlichen Festes notwendig war.

Bestrafung der Täter muss schnell erfolgen

Der FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai stellt in der aktuellen Diskussion klar: „Den Straftätern müssen weiterhin unmissverständlich die Konsequenzen ihres Handelns aufgezeigt werden“. Er fordert eineunmittelbare Bestrafung der Täter nach den Angriffen auf Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei in der Silvesternacht. Dies betonte er in einem Gespräch mit der „Rheinischen Post“, wobei er auf das Prinzip: „Die Strafe folgt auf dem Fuße“ hinwies.

Effektiver und gut koordinierter Polizeieinsatz

Trotz der tragischen Ereignisse lobt Djir-Sarai den entschiedenen sowie gut koordinierten und geplanten Einsatz der Polizei: „Das ist vor allem dem entschiedenen, gut koordinierten und geplanten Einsatz der Polizei zu danken“. Auch Präventivmaßnahmen hätten sich offensichtlich ausgezahlt.

Kritik an hohem Ressourceneinsatz

Allerdings kritisiert der FDP-Generalsekretär den hohen Kräfteeinsatz, der für die Bewahrung eines friedlichen Festes notwendig war: „Es bleibt aber ein beklagenswerter Missstand, dass es eines so hohen Kräfteeinsatzes bedarf, um ein friedliches Fest zu bewahren“, sagte er. Es scheint, dass mehr Ressourcen für die Sicherheit der öffentlichen Feierlichkeiten bereitgestellt werden müssen, um solche Vorfälle künftig zu verhindern.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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