HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Mehrere Einbrüche in Wallenhorst-Rulle
Große Störung bei Amazon Bestellungen
Erster Sonnenschein bringt erste schwere Unfälle in der...
Hund greift 13-Jährigen auf Schulgelände in Bad Essen...
Warum die Autobahn A1 vom 6. bis 9....
Gute Nachricht des Tages: Empfang für Wohnungslose und...
Preisverleihung für Abi-Aktion: So setzt sich die Volksbank...
Neustart nach der Krise: DRK in Osnabrück sucht...
Taxi-Streit vor Gericht: WhatsApp-Nachricht bringt Osnabrücker Funkzentrale in...
Reisender mit Heroin im Zug zwischen Bad Bentheim...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltFDP fordert Ende staatlicher Hilfe für Seenotretter
Deutschland & die Welt

FDP fordert Ende staatlicher Hilfe für Seenotretter

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Oktober 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Oktober 2024
Bojen im Meer / Foto: dts
14

In der Ampelkoalition plädiert die FDP für eine Überprüfung der staatlichen Förderung privater Seenotretter. Dieser Vorstoß wird mit der Argumentation gerechtfertigt, dass Seenotrettung eine Hoheitsaufgabe der EU sei. Das Auswärtige Amt hingegen betont, dass die Mittel zur Rettung von Menschenleben notwendig seien.

Kritik an der Finanzierung privater Seenotretter

Die FDP-Delegation im EU-Parlament drängt auf eine Überprüfung der staatlichen Unterstützung privater Seenotrettungsdienste. Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), Vorsitzende der Delegation, forderte im Gespräch mit dem „Handelsblatt“ eine Überprüfung der Mittelvergabe durch das Auswärtige Amt. Sie verwies darauf, dass die Seenotrettung eine Hoheitsaufgabe der EU sei. Zudem sei die Zahl der Ankünfte über die zentrale Mittelmeerroute in diesem Jahr „deutlich weniger“ als in den Vorjahren.

Stellungnahme des Auswärtigen Amts und der FDP

Das Auswärtige Amt, das derzeit von Annalena Baerbock (Grüne) geleitet wird, erklärte im Gegensatz dazu, dass die Mittel weiterhin zur Verfügung gestellt werden, wie vom Bundestag beschlossen. Sie tragen zur Rettung von Menschenleben bei. Wolfgang Kubicki (FDP), Bundesvize der FDP, fordert jedoch die Einstellung der Unterstützung in der Zukunft. Er bemängelte gegenüber dem „Handelsblatt“, dass das Auswärtige Amt in dieser Frage die Position von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ignoriert, der bereits vor einem Jahr eine Distanzierung von der Finanzierung angekündigt hatte.

Kritik an der Finanzierungspolitik

Auch seitens des FDP-Finanzpolitikers Frank Schäffler gab es Kritik an der bisherigen Finanzierungspraxis. Er äußerte gegenüber dem „Handelsblatt“, dass das Auswärtige Amt mit dieser Vorgehensweise die Sicherung der Außengrenzen der EU untergräbt. Schäffler warf dem Ministerium sogar vor, eine „egoistische Politik auf dem Rücken Italiens“ zu betreiben, was zu berechtigtem Unmut in Italien führen würde.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Politikwissenschaftler: Scholz und Ampel-Koalition hilflos und zerstritten
nächster Artikel
SPD-Chef Maier kritisiert Koalitionsverhandlungen in Thüringen

das könnte Sie auch interessieren

US-Reisen brechen ein: Deutsche Urlauber verunsichert und preisgeschockt

28. Februar 2026

Reiche plant umfangreiche Biomethanimporte aus der Ukraine

28. Februar 2026

Reiche drängt auf Ausweitung der Gasförderung in Deutschland

28. Februar 2026

EU-Energieimporte: Zusagen an USA unrealistisch hoch und riskant

28. Februar 2026

EU billigt Sanierungsplan: DB Cargo bis 2030 finanziert

28. Februar 2026

Paramount übernimmt Warner Discovery für 110 Milliarden US-Dollar

28. Februar 2026

Milchbauern fordern Minister Rainer zum Stopp des Preisverfalls

28. Februar 2026

Zahl der Kleinen Waffenscheine steigt auf Rekordniveau

28. Februar 2026

SPD stellt sich gegen Kürzungspläne bei Förderung kleiner...

28. Februar 2026

SPD-Ministerin: Israels Siedlungspolitik zerstört Zweistaatenlösung im Westjordanland

28. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Mehrere Einbrüche in Wallenhorst-Rulle

    28. Februar 2026
  • US-Reisen brechen ein: Deutsche Urlauber verunsichert und preisgeschockt

    28. Februar 2026
  • Reiche plant umfangreiche Biomethanimporte aus der Ukraine

    28. Februar 2026
  • Reiche drängt auf Ausweitung der Gasförderung in Deutschland

    28. Februar 2026
  • EU-Energieimporte: Zusagen an USA unrealistisch hoch und riskant

    28. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3