Der FC Porto hat im Rückspiel gegen den VfB Stuttgart mit einem 2:0-Sieg den Einzug ins Viertelfinale der Europa League perfekt gemacht. Nach dem 2:1-Erfolg im Hinspiel reichte den Portugiesen eine effiziente Chancenverwertung, während Stuttgart trotz engagierter Leistung ohne Torerfolg blieb.
Porto nutzt seine Chancen konsequent
Im heimischen Estádio do Dragao präsentierte sich Porto von Beginn an spielbestimmend und nutzte seine Möglichkeiten effektiv. In der 21. Minute brachte William Gomes die Gastgeber in Führung, als er nach einem unglücklichen Abpraller im Strafraum zur Stelle war und den Ball aus kurzer Distanz ins Tor schob.
Der VfB Stuttgart blieb jedoch nicht passiv und erarbeitete sich im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit mehrere gute Gelegenheiten. Immer wieder scheiterten die Schwaben jedoch an der stabilen Defensive der Portugiesen und insbesondere am herausragenden Torhüter Diogo Costa, der zahlreiche Stuttgarter Abschlüsse entschärfte.
Stuttgarter Bemühungen bleiben unbelohnt
Auch nach dem Seitenwechsel blieb Stuttgart bemüht, das Ergebnis zu drehen. Die Mannschaft suchte den Weg nach vorne, fand jedoch kaum Mittel, um die kompakt stehende Abwehrkette Portos dauerhaft in Verlegenheit zu bringen. Die Gastgeber lauerten auf Konter und setzten auf ihre Effizienz im Abschluss.
In der 72. Minute sorgte Victor Froholdt schließlich für die Vorentscheidung. Mit einem sehenswerten Distanzschuss erhöhte er auf 2:0 für Porto und machte damit „alles klar“. Stuttgart stand nun vor einer noch schwierigeren Aufgabe, zumal nur wenige Minuten später die nächste Schlüsselszene folgte.
Platzverweis schwächt Stuttgart – Porto träumt vom Titel
In der 77. Minute sah Nikolas Nartey die Rote Karte, was die Aufholjagd der Schwaben zusätzlich erschwerte. Trotz aller Versuche bis zum Schlusspfiff gelang es dem VfB nicht, den Ball im Tor unterzubringen. Letztendlich musste sich Stuttgart geschlagen geben und kann sich nun auf die Bundesliga und den DFB-Pokal konzentrieren.
Für Porto war der Sieg ein weiterer Beweis der eigenen Stärke, insbesondere im heimischen Estádio do Dragao, wo die Mannschaft in dieser Saison nahezu unbesiegbar ist. Das Team von Trainer Francesco Farioli kann nun mit Selbstvertrauen in die nächste Runde der Europa League gehen und träumt von einem internationalen Titel.
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