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Startseite Deutschland & die WeltFaeser fordert Strafverschärfung nach Angriffen auf Politiker
Deutschland & die Welt

Faeser fordert Strafverschärfung nach Angriffen auf Politiker

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. Mai 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. Mai 2024
Marco Buschmann und Nancy Faeser (Archiv)
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Nach einer Reihe von Angriffen auf Politiker und Ehrenamtliche hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) eine Verschärfung der Strafen angekündigt. Bei der Umsetzung stützt sie sich auf einen bereits im Bundestag liegenden Beschluss und fordert gleichzeitig weitere Maßnahmen und eine gesamtgesellschaftliche Lösung zur Bekämpfung von Gewalt und Hass.

Strafverschärfung und schnelle Justizverfahren

Am Dienstag äußerte sich Nancy Faeser in den ARD-Tagesthemen zu den jüngsten Angriffen auf Politiker und Ehrenamtliche und sagte: „Ich werde mich dafür jetzt bei Bundesjustizminister Buschmann auch einsetzen“. Vor dieser Ankündigung hatten sich die Innenminister der Länder in einer Videokonferenz mit Faeser ausgetauscht.

Unter Bezugnahme auf einen bereits im Bundestag liegenden Beschluss, sagte Faeser: „Dort hat der Bundesrat eindeutig entschieden, dass bei der Strafzumessung etwas getan werden soll.“ Trotz dieser geplanten Strafverschärfung warnte sie jedoch davor, zu glauben, dass dies das Problem vollständig lösen würde. Neben einer Anhebung des Strafrahmens, wo laut der Ministerin „noch Luft nach oben“ sei, forderte sie auch schnellere Justizverfahren als weitere Maßnahme.

Schutzkonzepte und gesamtgesellschaftliche Lösung

Bereits existierende Schutzkonzepte für Amts- und Mandatsträger in Bundesländern wie Thüringen und Bayern seien nach Ansicht von Faeser nicht ausreichend. „Sie werden nie mit Polizeipräsenz alleine das bewältigen können“, erklärte sie. Eine Lösung müsse daher auch auf einer gesamtgesellschaftlichen Ebene gefunden werden. Wie diese aussehen könnte, erläuterte die Ministerin so: „Wie können wir ein besseres gesellschaftliches Klima auch schaffen, damit es nicht mehr passiert.“ Im Zusammenhang mit einer möglichen gesamtgesellschaftlichen Lösung warnte Faeser davor, politische Debatten weiter zuzuspitzen und dem Gegenüber keinen Respekt mehr entgegenzubringen.

In fünf Wochen wird die Runde erneut zusammenkommen, um die Thematik weiter zu diskutieren. Den jüngsten Angriff auf ihren Parteikollegen bezeichnete Faeser als Zäsur, die die Dringlichkeit der Thematik zusätzlich unterstreicht.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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