HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Mitte März als Option: Wann ist die nächste...
Bei Fragen und zur Beratung: So ist die...
Im MINT- und BNE-Bereich: MIK etabliert sich als...
In eigener Sache: Warum sich die HASEPOST freiwillig...
Fußgängerin bei Verkehrsunfall in Osnabrück leicht verletzt
Niederlage des TV Bissendorf-Holte im Auswärtsspiel beim ASV...
Das ist bei den U21-Aktionstagen im Marktkauf Nahne...
Warum der Marktkauf in Belm früher eröffnet als...
Gute Nachricht des Tages: Drei eurobahner unter den...
Weitere Einbruchsserie in Stadt und Landkreis Osnabrück
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltExperten empfehlen umfassende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
Deutschland & die Welt

Experten empfehlen umfassende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. Januar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. Januar 2024
Symbolbild: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk / Foto: dts
8

Der von der Rundfunkkommission eingesetzte Zukunftsrat für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) hat umfassende Reformen für den ÖRR gefordert. Die Empfehlungen umfassen unter anderem eine stärkere Orientierung am Gemeinwohl, eine Neustrukturierung der Organisation und eine Ausweitung der digitalen Plattformen.

Reformvorschläge des Zukunftsrats

Der Zukunftsrat sieht den Bedarf einer „umfassenden Reform“ des ÖRR, wie das Expertengremium in Berlin mitteilte. Im Fokus steht dabei eine „Schärfung des Auftrags“ der Öffentlich-Rechtlichen für eine „stärkere Orientierung am Gemeinwohl und an der Demokratie“.

Neuorganisation der Struktur

Die Experten schlagen zudem eine neue Organisationsstruktur vor. Hierbei soll es je einen Medienrat und einen Verwaltungsrat für die Sender geben. Dabei soll das bisherige Intendantenmodell durch eine „kollegiale Geschäftsleitung“ mit einem Vorsitzenden ersetzt werden. Der Zukunftsrat geht noch weiter und fordert die Errichtung einer ARD-Anstalt mit zentraler Leitung, die die bisherige „Arbeitsgemeinschaft“ ersetzt und als Dachorganisation der Landesrundfunkanstalten dient. Sie soll alle überregionalen Aufgaben verantworten.

Ausbau digitaler Plattformen

Die Empfehlungen umfassen auch die Gründung einer neuen Tochtergesellschaft für ARD, ZDF und Deutschlandradio für den Betrieb der digitalen Plattformen. Die technischen Plattformen sollen vereinheitlicht und gemeinsam betrieben werden, während die drei Partner hinsichtlich der Inhalte autonom bleiben.

Die Vorschläge des Zukunftsrats sehen jedoch keine Fusion von ARD und ZDF oder eine Fokussierung der ARD allein auf Regionales vor. Im Gegenteil, der Rat betont, dass zwei öffentlich-rechtliche Anbieter, wie ARD und ZDF, „im Interesse der Vielfalt auch in Zukunft notwendig und angemessen“ für ein so großes Land wie Deutschland sind.

Der Zukunftsrat wurde von der Rundfunkkommission der Länder im März 2023 eingesetzt, um Empfehlungen für die zukünftige Entwicklung der öffentlich-rechtlichen Medien und deren Nutzung und Akzeptanz zu erarbeiten.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Dax steigt weiter – Investoren greifen bei Infineon zu
nächster Artikel
Bosch plant Abbau von 1.200 Stellen im Bereich autonomes Fahren bis 2026

das könnte Sie auch interessieren

China-Geschäft deutscher Konzerne bricht deutlich ein

24. Februar 2026

Weimarer Dreieck bekräftigt unerschütterliche Unterstützung für Ukraine

24. Februar 2026

Ost-SPD warnt: Kita-Finanzkürzungen gefährden Betreuungsqualität

24. Februar 2026

Neues Handelsabkommen mit USA nur bei dauerhaftem Zolldschutz

24. Februar 2026

BDI fordert weniger China-Abhängigkeit und transparente Exportkontrollen

24. Februar 2026

BGA erklärt EU-USA-Zollabkommen nach Trump-Urteil für gescheitert

24. Februar 2026

Deutschland plant U-Boot-Lieferung an Kanada gegen LNG-Deal

24. Februar 2026

Antidiskriminierungsbeauftragte wirft Regierung Versagen bei gleicher Bezahlung vor

24. Februar 2026

Nur jeder vierte Jugendliche reagiert auf Bundeswehr-Fragebogen

24. Februar 2026

Grenzkontrollen kosten Deutschland 140 Millionen Euro in vier...

24. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • China-Geschäft deutscher Konzerne bricht deutlich ein

    24. Februar 2026
  • Weimarer Dreieck bekräftigt unerschütterliche Unterstützung für Ukraine

    24. Februar 2026
  • Mitte März als Option: Wann ist die nächste Bombenräumung im Lokviertel Osnabrück?

    24. Februar 2026
  • Bei Fragen und zur Beratung: So ist die Polizei in Bissendorf präsent

    24. Februar 2026
  • Ost-SPD warnt: Kita-Finanzkürzungen gefährden Betreuungsqualität

    24. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3