Der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Sönke Rix soll nach einem Medienbericht am Mittwoch vom Bundeskabinett zum neuen Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung berufen werden. Damit würde er auf Thomas Krüger folgen, der im vergangenen Jahr in den Ruhestand verabschiedet wurde.
Berufung von Rix an die Spitze der Bundeszentrale
Nach Informationen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“, das sich auf Regierungskreise beruft, wird der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Sönke Rix voraussichtlich am Mittwoch vom Bundeskabinett zum neuen Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung berufen. Der 50-Jährige aus Schleswig-Holstein gehörte dem Bundestag von 2005 bis 2025 an, zuletzt als stellvertretender Fraktionsvorsitzender.
Rix war Mitglied der Parlamentarischen Linken und hat sich im Parlament vor allem mit Bildungs-, Medien- und Kulturthemen beschäftigt. Dass er Nachfolger von Thomas Krüger an der Spitze der Bundeszentrale für politische Bildung werden würde, zeichnete sich nach dem Bericht des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ seit längerem ab.
Nachfolge von Thomas Krüger
Der bisherige Präsident Thomas Krüger wurde Anfang September vorigen Jahres in den Ruhestand verabschiedet. Die offizielle Berufung von Rix scheiterte dem Vernehmen nach zunächst daran, dass noch ein Vizepräsident aus den Reihen der Union gesucht wurde.
Ob dieser Vizepräsident nun feststeht, ist nach den Angaben des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ nicht bekannt.
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