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Startseite Deutschland & die WeltEx-Kultursenator warnt vor Kulturkampf in Deutschland
Deutschland & die Welt

Ex-Kultursenator warnt vor Kulturkampf in Deutschland

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. April 2025
Wolfram Weimer am 28.04.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Berlins ehemaliger Kultursenator Klaus Lederer hat den designierten Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (CDU) mit deutlichen Worten vor einer ideologisch aufgeheizten Kulturpolitik gewarnt. Lederer betont die Bedeutung sachorientierter Kulturpolitik und äußert die Hoffnung auf einen Fokus auf Infrastruktur und künstlerische Teilhabe statt auf kulturpolitische Grabenkämpfe.

Warnung vor Kulturkampf bei Weimers Nominierung

Klaus Lederer, ehemaliger Kultursenator von Berlin, hat sich anlässlich der bevorstehenden Ernennung von Wolfram Weimer (CDU) zum Kulturstaatsminister besorgt über die zukünftige Ausrichtung der deutschen Kulturpolitik geäußert. In einem Interview mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ warnte Lederer vor einem zunehmenden Kulturkampf und mahnte zu mehr Sachlichkeit: „Kulturpolitik ist Infrastrukturpolitik. Da geht es, wie besonders während der Covid-Pandemie zu erleben war, um die sozialen und organisatorischen Voraussetzungen für Arbeit, die das Grundgesetz als freie schützt“, sagte er mit Blick auf Weimers Nominierung („Redaktionsnetzwerk Deutschland“).

Bedeutung von Kulturpolitik für Gesellschaft

Lederer betonte, wie wichtig es sei, die Rahmenbedingungen für Kunst und Kultur zu verbessern. Während der Pandemie sei deutlich geworden, dass Kunstschaffende und kulturelle Einrichtungen auf verlässliche Strukturen angewiesen seien. Der ehemalige Kultursenator appellierte daran, die Kulturpolitik nicht als Bühne für Identitätsdebatten zu missbrauchen, sondern sie als ein zentrales Feld gesellschaftlicher Infrastruktur zu begreifen.

Appell für mehr Sachlichkeit

Mit Blick auf die kommenden Jahre äußerte Lederer die Hoffnung, dass die Kulturpolitik nicht von ideologisch aufgeladenen Auseinandersetzungen dominiert werde: „Ich hoffe sehr, dass nicht Identitätshuberei, abendländisches Geraune und Kulturkampf in den kommenden Jahren die Kulturpolitik prägen, sondern eine Verbesserung der Infrastruktur für künstlerische Produktion und Partizipation. Die Zeichen dafür standen schon besser“, sagte Lederer ebenfalls im Gespräch mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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