HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Robotik „made in Osnabrück“: Wieso Studierende den Verein...
Verwaltungsgericht weist Klage zum Radentscheid in Osnabrück ab
Das muss man über den „Lauf gegen Rassismus“...
Neue Schauspielproduktion am Theater Osnabrück zeigt das Leben...
OB-Kandidat der Osnabrücker Linkspartei rechnet Opfer von Putin...
Ladestation in Georgsmarienhütte nach Kupferdiebstahl auf unbestimmte Zeit...
Tote von Bramsche (86 und 62 Jahre alt):...
Schüsse in Bramsche: Todesopfer ein Mann und eine...
Armbanduhr und Halskette weg: Trickbetrüger schlagen in Osnabrück...
Schüsse in Bramsche bei Osnabrück: Zwei Tote [Update]
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltEx-Außenminister fordert drastische Erhöhung der NATO-Ausgaben
Deutschland & die Welt

Ex-Außenminister fordert drastische Erhöhung der NATO-Ausgaben

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. Januar 2025
Flugabwehrsystem Skyranger 30 (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
16

Der ehemalige litauische Außenminister fordert eine massive Erhöhung der Verteidigungsausgaben der Nato-Partner. In einem Interview mit dem Nachrichtenportal T-Online plädiert Gabrielius Landsbergis für eine Anhebung des Verteidigungsbudgets auf sieben Prozent der Wirtschaftsleistung. Nur so könne Europa sich effizient gegen äußere Bedrohungen schützen.

Forderung nach neuem Verteidigungsstandard

Gabrielius Landsbergis, ehemals litauischer Außenminister, kritisiert die derzeitigen Verteidigungsanstrengungen der Nato-Partner als unzureichend. „Die Nato-Partner brauchen einen neuen Standard jenseits der jetzigen zwei Prozent. Ich plädiere für sieben Prozent“, sagte er dem Nachrichtenportal T-Online. Er betonte, dass nur mit deutlich höheren Investitionen ein effektiver Schutz Europas gewährleistet werden könne.

Vergleich mit Zeiten des Kalten Krieges

Um seine Forderungen zu untermauern, verweist Landsbergis auf die Vergangenheit: Während des Kalten Krieges hätten 400.000 Nato-Soldaten die Außengrenzen des Bündnisses gesichert – eine Stärke, die heute bei weitem nicht mehr erreicht werde. Diese Diskrepanz in der militärischen Präsenz sei besorgniserregend angesichts der zunehmenden Bedrohungen, so Landsbergis. Besonders hob er die militärische Überlegenheit Russlands hervor und warnte: „Was dort in einem Monat an Munition produziert wird, schafft Europa gerade mal in einem Jahr.“

Kritik an langfristigen Verteidigungsdebatten

Landsbergis kritisiert zudem die aktuellen Diskussionen über die Verteidigungskapazitäten. Diese würden sich zu sehr auf ferne Zukunftsprognosen wie die Jahre 2040 oder 2050 fokussieren, während Russland bereits in der Gegenwart seine militärischen Kapazitäten ausbaue. „Das ist besorgniserregend, denn Russland hat bereits jetzt eine Armee und produziert weiterhin Waffen und anderes Kriegsgerät“, erklärte Landsbergis. Um dieser Bedrohung zu begegnen, sei ein grundlegender Kurswechsel erforderlich. Europa müsse dringend handeln und die Verteidigungsausgaben deutlich erhöhen.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Werder Bremen unterliegt Augsburg mit 0:2 zuhause
nächster Artikel
Habeck: Rechtsstaatlichkeit im Wahlkampf zentrales Thema

das könnte Sie auch interessieren

SPD-Experte fordert Änderungen am geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz

3. März 2026

Inflation im Euroraum steigt im Februar auf 1,9...

3. März 2026

Experte warnt: Blockade könnte Benzinpreis auf 2,60 Euro...

3. März 2026

Nahostkonflikt treibt Gaspreise in Europa deutlich nach oben

3. März 2026

IT-Großstörung legt kommunale Verwaltung in NRW weitgehend lahm

3. März 2026

Dax rutscht wegen Iran-Krieg und Ölpreissprung deutlich ab

3. März 2026

Teilzeitquote in Deutschland erreicht 2025 neuen Rekordstand

3. März 2026

Chrupalla distanziert sich von Frohnmaiers Aussagen zum Nahost-Konflikt

3. März 2026

Tui startet Rückholflüge für deutsche Urlauber aus Nahost

3. März 2026

Deutschland: Frauen selten Hauptverdiener, Einkommenslücke in Paarhaushalten bleibt

3. März 2026


Aktuelle Artikel

  • SPD-Experte fordert Änderungen am geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz

    3. März 2026
  • Inflation im Euroraum steigt im Februar auf 1,9 Prozent

    3. März 2026
  • Robotik „made in Osnabrück“: Wieso Studierende den Verein Osnabotics gründen

    3. März 2026
  • Experte warnt: Blockade könnte Benzinpreis auf 2,60 Euro treiben

    3. März 2026
  • Nahostkonflikt treibt Gaspreise in Europa deutlich nach oben

    3. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3