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Startseite Deutschland & die WeltEutelsat will deutsche Beteiligung für europäische Satellitenkonkurrenz
Deutschland & die Welt

Eutelsat will deutsche Beteiligung für europäische Satellitenkonkurrenz

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Juli 2025
Starlink-Einheit (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Im Wettbewerb mit dem US-amerikanischen Satellitennetzwerk Starlink setzt der neue Eutelsat-Chef Jean-Francois Fallacher auf eine deutsche Beteiligung am Konzern und fordert ein Umdenken in der europäischen Raumfahrtindustrie. Sowohl Eutelsat als Betreiber des europäischen Satellitensystems One Web als auch der Raumfahrtkonzern Airbus Defence and Space sehen Europa im Zugzwang, um konkurrenzfähig zu bleiben.

Offenheit für deutsche Beteiligung

Der neue Eutelsat-Chef Jean-Francois Fallacher hat sich angesichts der Herausforderung durch den US-Rivalen Starlink für eine deutsche Beteiligung an seinem Konzern ausgesprochen. „Wir wären absolut offen“, sagte Fallacher im Gespräch mit dem „Spiegel“. „Wir würden solche Gespräche gern führen.“ Der Eutelsat-Konzern mit Sitz in Paris betreibt das Satellitensystem One Web, das derzeit einzige europäische Netzwerk von Kommunikationssatelliten in der unteren Erdumlaufbahn (Lower Earth Orbit, LEO).

Weltweit dominiert das Satellitennetzwerk Starlink von US-Milliardär Elon Musk. Fallacher betonte: „Wir wollen aus One Web die unabhängige europäische Alternative zu Starlink machen“, wie er dem „Spiegel“ mitteilte.

Kapitalsuche und internationale Beteiligung

Derzeit bemüht sich der hochverschuldete Eutelsat-Konzern um frisches Kapital bei seinen Anteilseignern. Zu den Anteilseignern zählt unter anderem Hauptaktionär Frankreich. Fallacher erklärte gegenüber dem „Spiegel“: „Frankreich hat zwar viel Kapital beigesteuert, aber Eutelsat wird keine französische Firma.“ Das Ziel sei, weitere Staaten als Anteilseigner zu gewinnen.

Fallacher, der im Juni die Führung des Konzerns übernahm, forderte zudem ein Umdenken in der Branche: „Die europäische Space-Industrie muss verstehen, dass sie von Anbietern herausgefordert wird, die nach anderen Regeln spielen“, sagte der französische Manager dem „Spiegel“. Angesichts der Herausforderung durch Rivalen wie Starlink müsse man agiler werden: „Wir müssen mehr Risiken eingehen, wir müssen schneller handeln. Wir müssen unsere Haltung ändern, unsere Kultur, das ist vielleicht das Schwierigste.“

Ausbau der One-Web-Konstellation und Perspektive Iris2

Das Netz von One Web ist im Vergleich zu Starlink kleiner und weniger leistungsfähig. Um diese Lücke zu schließen, soll Airbus Defence and Space zunächst weitere 100 Satelliten liefern. Um die Konstellation umfassend zu modernisieren, würden jedoch in den kommenden drei Jahren etwa 400 Satelliten benötigt, sagte Airbus-Defence-Chef Michael Schöllhorn dem „Spiegel“.

Schöllhorn äußerte sich zudem zu dem von der EU geplanten Satellitenprojekt Iris2, das etwa 2030 startbereit sein soll. „Iris2 ist ein Leuchtturm-Projekt“, sagte Schöllhorn dem „Spiegel“. „Nur darauf zu setzen, kann Europa sich in der aktuellen geopolitischen Lage nicht erlauben.“ Er betonte, dass man mit dem anfangen müsse, was bereits verfügbar sei, beispielsweise mit der One-Web-Konstellation, um danach einen fließenden Übergang zu Iris2 zu schaffen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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