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Startseite Deutschland & die WeltEuropas Verteidigungsindustrie droht großer Fachkräftemangel
Deutschland & die Welt

Europas Verteidigungsindustrie droht großer Fachkräftemangel

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Februar 2025
Anti-Drohnen-Rakete (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der europäischen Verteidigungsindustrie droht angesichts der erwarteten Aufrüstung ein massiver Fachkräftemangel. Nach Berechnungen der Unternehmensberatung Kearney könnten mehrere Hunderttausend neue Stellen in der Branche unbesetzt bleiben, was den technologischen Wandel und die rüstungspolitische Unabhängigkeit in Europa gefährdet. Eine moderate Erhöhung der Verteidigungsausgaben würde bereits zu erheblichen personellen Engpässen führen.

Erheblicher Personalbedarf bei Aufrüstung

Laut einer aktuellen Analyse der Unternehmensberatung Kearney könnten mehrere hunderttausend neue Arbeitsplätze in der europäischen Verteidigungsindustrie offen bleiben, sollte es zu einer signifikanten Erhöhung der Verteidigungsausgaben kommen. Der „Spiegel“ berichtet, dass selbst eine moderate Steigerung der Ausgaben auf das Nato-Ziel von zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) bereits eine Lücke von etwa 163.000 Fachkräften hinterlassen würde. Die Zahlen würden bei einer Erhöhung auf 2,5 Prozent auf etwa 460.000 und bei drei Prozent, wie in Nato-Kreisen diskutiert, auf bis zu 760.000 unbesetzte Stellen ansteigen.

Kritischer Punkt: Technologieexperten

Besonders stark betroffen von dem erwarteten Fachkräftemangel wären technologische Schlüsselbereiche. Guido Hertel, Kearney-Partner, erklärte dem „Spiegel“, dass es insbesondere an Experten fehle, die den technologischen Wandel hin zu autonomen Waffensystemen, stärkerer Vernetzung auf dem Gefechtsfeld und elektronischer Kriegsführung begleiten könnten. Diese Bereiche sind essenziell für die zukünftige Ausrichtung der Verteidigungsindustrie.

Rüstungspolitische Unabhängigkeit in Gefahr

Guido Hertel betonte, dass eine rüstungspolitische Unabhängigkeit Europas nur erreicht werden könne, wenn der lokale Anteil der Rüstungsausgaben drastisch gesteigert würde. Diese Erhöhung würde jedoch die ohnehin angespannte Personalsituation weiter verschärfen. Die Analyse der Unternehmensberatung verdeutlicht, dass ohne eine Lösung des drohenden Fachkräftemangels die Erreichung strategischer Verteidigungsziele Europas erschwert werden könnte.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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