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Startseite Deutschland & die WeltEU-Verbot für Veggie-Bezeichnungen: deutsche Position offen
Deutschland & die Welt

EU-Verbot für Veggie-Bezeichnungen: deutsche Position offen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. Oktober 2025
Einkaufswagen / Foto: dts
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Vor den Verhandlungen in Brüssel über das geplante Verbot von Bezeichnungen wie „Veggie-Burger“ oder „Veggie-Wurst“ in der EU ist die deutsche Position weiter offen. Ein Sprecher des Landwirtschaftsministeriums verwies darauf, dass es sich zunächst um eine Positionierung des Europäischen Parlaments handelt und das Vorgehen der Bundesregierung für den Trilog derzeit abgestimmt wird. Zudem betont die Bundesregierung die Bedeutung selbstbestimmter Verbraucherentscheidungen, transparenter Produktinformationen und möglichst geringer Bürokratie.

Unklare deutsche Linie vor Brüsseler Gesprächen

Vor den Verhandlungen in Brüssel über das geplante Verbot von Bezeichnungen wie „Veggie-Burger“ oder „Veggie-Wurst“ in der EU ist die deutsche Position noch offen. Die Verbotsentscheidung sei erst mal eine Positionierung des Europäischen Parlaments, sagte ein Sprecher des Landwirtschaftsministeriums am Freitag in Berlin auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur: „Die wird in den Trilog gehen und wie sich die Bundesregierung in diesem Trilog dann verhält, das wird derzeit abgestimmt in der Bundesregierung.“

Ziel der Bundesregierung

Grundsätzlich sei es das Ziel der Bundesregierung, dass Verbraucher selbstbestimmt entscheiden können, wie sie sich ernähren, was sie einkaufen und was sie essen. „Und dahingehend ist natürlich eine klare Transparenz und Informationen bei Produkten hilfreich“, sagte der Sprecher auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur.

Bürokratie auf „Minimum“ begrenzen

Nachgefragt nach den Bürokratiekosten eines solchen Verbots ergänzte der Sprecher auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur, dass es Bedingung sei, dass Bürokratie auch in diesem Fall auf ein „Minimum“ beschränkt werde. „Es muss einen Mehrwert bringen und nicht nur Mehrarbeit“, so der Sprecher auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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