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Startseite Deutschland & die WeltEU prüft Metas Whatsapp-Regeln für KI-Anbieter
Deutschland & die Welt

EU prüft Metas Whatsapp-Regeln für KI-Anbieter

von Hasepost Redaktion 4. Dezember 2025
von Hasepost Redaktion 4. Dezember 2025
Frau mit Smartphone (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die EU-Kommission prüft, ob Metas neue Richtlinie zum Zugang von KI-Anbietern zu Whatsapp gegen europäische Wettbewerbsregeln verstößt. Im Mittelpunkt steht eine im Oktober 2025 angekündigte Vorgabe, die bestimmten Anbietern den Einsatz der „Whatsapp Business Solution“ untersagt. Die Brüsseler Behörde leitete dazu eine formelle Untersuchung ein.

Die Europäische Kommission hat eine formelle Untersuchung eingeleitet, um zu prüfen, ob Metas neue Richtlinie zum Zugang von KI-Anbietern zu Whatsapp gegen EU-Wettbewerbsregeln verstößt. Das teilte die Brüsseler Behörde am Donnerstag mit.

Beschränkungen für KI-Anbieter bei Whatsapp

Die Richtlinie, die im Oktober 2025 angekündigt wurde, untersagt es Anbietern von künstlicher Intelligenz, die „Whatsapp Business Solution“ zu nutzen, wenn KI der primäre angebotene Dienst ist. Unternehmen dürfen KI-Tools weiterhin für unterstützende Funktionen wie automatisierten Kundensupport verwenden.

Die Kommission äußerte Bedenken, dass die neue Richtlinie Drittanbietern von KI den Zugang zu Kunden im Europäischen Wirtschaftsraum erschweren könnte. Die Untersuchung umfasst den gesamten EWR mit Ausnahme Italiens, um Überschneidungen mit den laufenden Verfahren der italienischen Wettbewerbsbehörde zu vermeiden.

Prüfung auf möglichen Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung

Sollte sich herausstellen, dass die Praktiken gegen EU-Wettbewerbsregeln verstoßen, könnte dies als Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung gewertet werden.

„Die KI-Märkte boomen in Europa und darüber hinaus“, sagte Teresa Ribera, EU-Kommissionsvize. „Wir müssen sicherstellen, dass die europäischen Bürger und Unternehmen in vollem Umfang von dieser technologischen Revolution profitieren können, und Maßnahmen ergreifen, um zu verhindern, dass marktbeherrschende digitale Unternehmen ihre Macht missbrauchen, um innovative Wettbewerber zu verdrängen.“ Aus diesem Grund prüfe man, ob die neue Politik von Meta nach den Wettbewerbsregeln rechtswidrig sein könnte, so Ribera.

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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