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Startseite Deutschland & die WeltEU plant Vergeltungszölle gegen neue US-Stahlzölle
Deutschland & die Welt

EU plant Vergeltungszölle gegen neue US-Stahlzölle

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. März 2025
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Die EU-Kommission hat als Reaktion auf die neuen US-Zölle auf Stahl- und Aluminiumeinfuhren beschlossen, bestehende Vergeltungsmaßnahmen gegen die USA wieder einzuführen und ein zusätzliches Paket möglicher Gegenmaßnahmen vorzulegen. Diese Entscheidung zielt darauf ab, den wirtschaftlichen Schaden auszugleichen, den die US-Zölle in Höhe von 25 Prozent auf EU-Exporte verursachen könnten.

EU reagiert auf US-Zölle

Die EU-Kommission teilte am Mittwoch mit, dass die seit 2018 und 2020 geltenden Gegenmaßnahmen gegen die USA ab dem 1. April wieder in Kraft treten werden. Diese Maßnahmen sollen die wirtschaftlichen Verluste für EU-Stahl- und Aluminiumexporte im Wert von 8 Milliarden Euro kompensieren. Zusätzlich plant die Kommission, nach Konsultationen mit Mitgliedstaaten und Interessengruppen, ein neues Paket von Gegenmaßnahmen für US-Exporte im Wert von bis zu 18 Milliarden Euro einzuführen. Insgesamt könnten damit US-Warenausfuhren im Umfang von bis zu 26 Milliarden Euro betroffen sein.

Hintergrund der Maßnahmen

Die Entscheidung der EU erfolgt vor dem Hintergrund der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Importzölle auf Stahl und Aluminium zu erheben. Diese Zölle, die in der Nacht zum Mittwoch in Kraft traten, belaufen sich auf 25 Prozent und betreffen Handelspartner weltweit. Die EU betrachtet diese Zölle als Bedrohung für ihre Wirtschaft und hat daher Maßnahmen ergriffen, um den Schaden zu begrenzen.

Stimmen aus der EU

Ursula von der Leyen, EU-Kommissionspräsidentin, äußerte sich kritisch zu den US-Zöllen: „Wir bedauern diese Maßnahme zutiefst“, zitiert die EU-Kommission. Sie betonte, dass Zölle sowohl der Wirtschaft als auch den Verbrauchern schaden würden, indem sie die Preise in Europa und den Vereinigten Staaten erhöhen. „Wir sind bereit, einen sinnvollen Dialog zu führen“, fügte die CDU-Politikerin hinzu und erklärte, dass man stets offen für Verhandlungen bleiben werde. Handelskommissar Maros Sefcovic sei von ihr beauftragt worden, die Gespräche mit den USA wieder aufzunehmen, um „bessere Lösungen“ zu finden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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