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Startseite Deutschland & die WeltEU-Maßnahmen gegen China-Billigwaren laut VZBV unzureichend
Deutschland & die Welt

EU-Maßnahmen gegen China-Billigwaren laut VZBV unzureichend

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. Februar 2025
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Die EU-Kommission hat Maßnahmen vorgestellt, die den Onlinehandel sicherer gestalten sollen, insbesondere im Hinblick auf Billigwaren aus China. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) kritisiert die geplanten Schritte als unzureichend und fürchtet eine Verteuerung der Produkte ohne Sicherheitsgewinn.

Kritik an EU-Maßnahmen

Stefanie Grunert, Referentin des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV), äußerte sich kritisch zu den EU-Plänen. „Die Vorschläge sind eine vertane Chance“, erklärte sie gegenüber dem „Spiegel“. Der VZBV befürchtet, dass die Produkte auf Plattformen wie Temu und Shein teurer werden, während ihre Sicherheit unverändert bleibt. Die Forderung des VZBV ist klar: Plattformen sollen mehr Verantwortung übernehmen und unsichere Produkte gar nicht erst zum Verkauf anbieten dürfen.

EU-Kommission und neue Zollgebühren

Die EU-Kommission berichtet, dass täglich bis zu zwölf Millionen Kleinteile, vor allem aus China, im Schengenraum an Verbraucher geliefert werden. Eine Verdopplung dieser Zahlen von 2023 auf 2024 zeigt die Dringlichkeit des Problems. Als Teil der Maßnahmen soll eine Bearbeitungsgebühr für Päckchen eingeführt werden, die den Zollbehörden zugutekommt. Diese Zollreform, über die seit über eineinhalb Jahren verhandelt wird, sieht vor, dass auch auf Pakete aus Nicht-EU-Ländern mit einem Warenwert unter 150 Euro Zollgebühren erhoben werden. Eine neue europäische Zollbehörde soll diese Gebühren direkt von den Plattformen und Händlern einziehen.

Reaktionen aus Wirtschaft und Handel

Der Handelsverband Deutschland begrüßt die Pläne der EU, äußerte jedoch Bedenken, dass auf inländische Unternehmen mehr bürokratischer Aufwand zukommen könnte. Der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel sieht die Notwendigkeit, bestehende Regeln besser durchzusetzen. Robert Gentz, Co-Chef des Onlinehändlers Zalando, lobt die vorgeschlagenen „pragmatischen Lösungen“. Auch eine Sprecherin von Shein signalisierte Zustimmung: „Wir begrüßen alle Bemühungen, die das Vertrauen und die Sicherheit europäischer Verbraucher in den Onlineeinkauf stärken“, und kündigte an, die Empfehlungen zu prüfen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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