HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Zusammenstoß beim Abbiegen: Schwerer Motorradunfall in Bad Essen
Präsidentin der Uni Osnabrück auf Platz 3 bei...
Frisch saniert, aber ohne Dach: Busfahrgäste stehen an...
Frau in Osnabrück auf Fahrbahn gestoßen: Tatverdächtiger in...
Gute Nachricht des Tages: Universität Osnabrück unterstützt neu...
Verkehrskontrolle in Osnabrück bringt mutmaßlichen Drogenhandel ans Licht
Zwei Tote nach Schüssen in Bramsche sind Vater...
Robotik „made in Osnabrück“: Wieso Studierende den Verein...
Verwaltungsgericht weist Klage zum Radentscheid in Osnabrück ab
Das muss man über den „Lauf gegen Rassismus“...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltEU-Kommission verwässert zentrales Buy-European-Gesetz für Industrie
Deutschland & die Welt

EU-Kommission verwässert zentrales Buy-European-Gesetz für Industrie

von Hasepost Redaktion 2. März 2026
von Hasepost Redaktion 2. März 2026
EU-Fahnen (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
22

Die EU-Kommission hat ihre Pläne für eines der zentralen industriepolitischen Vorhaben der Europäischen Union abgeschwächt. Ein neuer Entwurf der geplanten „Buy-European“-Regeln sieht vor, weniger Sektoren als ursprünglich geplant zu schützen und die Kriterien für das Label „Made in EU“ zu lockern. Handelspartner sollen nun ebenfalls infrage kommen.

Weniger geschützte Sektoren als ursprünglich geplant

Nach Informationen des „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe) nimmt die EU-Kommission in ihrem neuesten Entwurf mehrere Schlüsseltechnologien aus dem Gesetzesvorschlag heraus. So sollen Komponenten wie Mikrochips, Sensoren, autonome Fahrsysteme und Cloud-Dienste nicht mehr von den „Buy-European“-Regeln erfasst werden. In einem früheren Entwurf waren diese Sektoren noch ausdrücklich aufgeführt.
Die Streichung dieser Bereiche bedeutet laut „Handelsblatt“, dass es keine Mindestquoten für europäische Chips, Künstliche Intelligenz oder Software-Komponenten in Autos geben wird. Ebenso wurden der Biotech-Sektor und Robotik aus dem geplanten EU-Gesetz entfernt.

Lockerere Kriterien für „Made in EU“

Der neue Entwurf sieht außerdem vor, die Kriterien dafür zu lockern, was als „Made in EU“ gilt. Nach dem Bericht des „Handelsblatt“ sollen nun auch Handelspartner als „Made in EU“ infrage kommen. Damit weicht die Kommission von einer strikt auf europäische Produktion begrenzten Definition ab.

Vorstellung des „Industrial Accelerator Act“ geplant

Am Mittwoch will die EU-Kommission den Gesetzesentwurf vorstellen. Das Gesetz mit dem Namen „Industrial Accelerator Act“ soll die europäische Industrie stärken und vor einer Schwemme aus China schützen. Vorgesehen ist, staatliche Beihilfen an sektorspezifische Quoten für „Made in Europe“ zu knüpfen.

✨ mit KI bearbeitet

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

vorheriger Artikel
Juso-Chef Türmer fordert wehrhafteres Europa gegen US-Einfluss
nächster Artikel
Grüne stimmen über umfassende Reform ihrer Parteisatzung ab

das könnte Sie auch interessieren

Neue Eurojackpot-Gewinnzahlen: Jackpot wächst weiter bis 120 Millionen

3. März 2026

Merz und Trump planen neue umfangreiche Handelsabkommen zwischen...

3. März 2026

Union und SPD planen schärfere Strafen bei Femiziden

3. März 2026

Nahost-Krise: Dax stürzt ab, Öl- und Gaspreise explodieren

3. März 2026

AfD-Bundestagsfraktion wirft Abgeordneten Jan Wenzel Schmidt raus

3. März 2026

Deutschland startet Evakuierungsflüge für vulnerable Touristen aus Oman

3. März 2026

SPD-Fraktionschef wirft USA und Israel schweren Völkerrechtsbruch vor

3. März 2026

Grüne fordern verschärfte Kartellamtsprüfung wegen Benzinpreissprüngen

3. März 2026

DFB-Strafe: 1. FC Magdeburg mit Teilausschluss und Geldbuße

3. März 2026

Wehrbeauftragter fordert radikalen Bürokratieabbau für Bundeswehr-Truppe

3. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Neue Eurojackpot-Gewinnzahlen: Jackpot wächst weiter bis 120 Millionen

    3. März 2026
  • Zusammenstoß beim Abbiegen: Schwerer Motorradunfall in Bad Essen

    3. März 2026
  • Merz und Trump planen neue umfangreiche Handelsabkommen zwischen USA und Deutschland

    3. März 2026
  • Union und SPD planen schärfere Strafen bei Femiziden

    3. März 2026
  • Nahost-Krise: Dax stürzt ab, Öl- und Gaspreise explodieren

    3. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3