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Startseite Deutschland & die WeltErzeugerpreise sinken durch Energie, Güterpreise steigen weiter
Deutschland & die Welt

Erzeugerpreise sinken durch Energie, Güterpreise steigen weiter

von Hasepost Redaktion 19. Dezember 2025
von Hasepost Redaktion 19. Dezember 2025
Papierfabrik in Fulda (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte in Deutschland lagen im November 2025 um 2,3 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, blieben die Erzeugerpreise gegenüber Oktober 2025 unverändert. Hauptursache für den Rückgang gegenüber dem Vorjahr waren erneut sinkende Energiepreise, während Investitions-, Verbrauchs- und Gebrauchsgüter teurer wurden.

Erzeugerpreise sinken vor allem wegen billigerer Energie

Im November 2025 lagen die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte um 2,3 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats. Gegenüber dem Vormonat Oktober 2025 ergab sich laut Statistischem Bundesamt (Destatis) keine Veränderung. Ohne Berücksichtigung von Energie stiegen die Erzeugerpreise im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,8 Prozent, gegenüber Oktober 2025 sanken sie um 0,1 Prozent.

Hauptursächlich für den Rückgang im Jahresvergleich waren die niedrigeren Energiepreise. Ebenfalls günstiger als vor einem Jahr waren Vorleistungsgüter. Teurer als im Vorjahresmonat waren hingegen Investitionsgüter sowie Verbrauchs- und Gebrauchsgüter.

Energie war im November 2025 um 9,0 Prozent billiger als im Vorjahresmonat. Gegenüber Oktober stiegen die Energiepreise um 0,2 Prozent. Den höchsten Einfluss auf die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei Energie hatten die Preisrückgänge bei Erdgas in der Verteilung. Über alle Abnehmergruppen betrachtet fielen die Erdgaspreise gegenüber November 2024 um 14,2 Prozent. Auch elektrischer Strom kostete deutlich weniger (-11,6 Prozent) als im November 2024, Fernwärme war nur leicht günstiger (-0,2 Prozent) als im Vorjahresmonat.

Die Preise für Mineralölerzeugnisse fielen gegenüber November 2024 um 2,6 Prozent. Insbesondere Naphta (Rohbenzin) (-19,1 Prozent) und schweres Heizöl (-14,4 Prozent) kosteten deutlich weniger als ein Jahr zuvor. Dagegen lagen die Preise für leichtes Heizöl (+5,8 Prozent) und Kraftstoffe (+3,2 Prozent) höher als im Vorjahresmonat.

Unterschiedliche Entwicklungen bei Investitions- und Verbrauchsgütern

Die Preise für Investitionsgüter waren im November 2025 um 1,9 Prozent höher als im Vorjahresmonat, gegenüber Oktober blieben sie unverändert (0,0 Prozent). Maschinen kosteten 1,7 Prozent mehr als im November 2024. Die Preise für Kraftwagen und Kraftwagenteile stiegen um 1,2 Prozent gegenüber November 2024.

Die in Deutschland produzierten und verkauften Verbrauchsgüter kosteten im November 2025 1,3 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, gegenüber Oktober 2025 sanken sie um 0,6 Prozent. Darunter stiegen die Preise für Nahrungsmittel um 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr, fielen aber gegenüber Oktober 2025 um 0,9 Prozent. Deutlich teurer im Vergleich zum Vorjahresmonat waren Rindfleisch (+25,7 Prozent) und Kaffee (+18,7 Prozent). Dagegen waren Butter (-28,4 Prozent), Schweinefleisch (-8,5 Prozent) und Zucker (-4,5 Prozent) deutlich billiger als ein Jahr zuvor. Die Butterpreise fielen im Vormonatsvergleich um 6,3 Prozent.

Gebrauchsgüter waren im November 2025 um 1,8 Prozent teurer als im Vorjahresmonat, gegenüber Oktober 2025 verteuerten sie sich um 0,1 Prozent.

Vorleistungsgüter: Chemie günstiger, Edelmetalle deutlich teurer

Die Preise für Vorleistungsgüter waren im November 2025 um 0,2 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat, gegenüber Oktober 2025 stiegen sie um 0,1 Prozent. Für den Rückgang gegenüber dem Vorjahr sorgten insbesondere die niedrigeren Preise von chemischen Grundstoffen (-2,5 Prozent) und Papier, Pappe und Waren daraus (-1,4 Prozent). Auch Futtermittel für Nutztiere (-4,6 Prozent) und Getreidemehl (-3,5 Prozent) kosteten deutlich weniger als im November 2024.

Preisanstiege gegenüber November 2024 gab es hingegen vor allem bei den Metallen (+1,6 Prozent). Insbesondere die Preise für die Edelmetalle (+41,5 Prozent) stiegen gegenüber dem Vorjahresmonat deutlich an. Auch für Kupfer und Halbzeug daraus (+6,1 Prozent) musste mehr bezahlt werden als im Vorjahr. Billiger als im Vorjahr waren dagegen Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen (-4,7 Prozent), darunter auch Betonstahl (-1,4 Prozent).

Holz sowie Holz- und Korkwaren (+6,1 Prozent) waren ebenfalls teurer als im Vorjahresmonat, darunter Nadelschnittholz mit +15,0 Prozent und Laubschnittholz mit +2,0 Prozent. Erhebliche Preisanstiege gab es bei Pellets, Briketts und Scheiten mit +38,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, gegenüber Oktober 2025 verteuerten sie sich um 7,1 Prozent.

Die Preise für Glas und Glaswaren stiegen gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,5 Prozent. Darunter stiegen die Preise für veredeltes und bearbeitetes Flachglas um 5,0 Prozent, wohingegen die Preise für Hohlglas gegenüber November 2024 um 5,6 Prozent sanken.

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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