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Startseite Deutschland & die WeltErzeugerpreise sinken 2025 wegen günstiger Energiepreise
Deutschland & die Welt

Erzeugerpreise sinken 2025 wegen günstiger Energiepreise

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. Juli 2025
Foto: dts
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Im Juni 2025 lagen die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte in Deutschland um 1,3 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats. Im Vergleich zum Mai 2025 stiegen die Preise leicht um 0,1 Prozent. Hauptgrund für den Rückgang im Jahresvergleich waren vor allem gesunkene Energiepreise, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte.

Rückgang der Energiepreise als Hauptfaktor

Im Juni 2025 sanken die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,3 Prozent. Bereits im Mai 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber Mai 2024 bei -1,2 Prozent gelegen. Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) stiegen die Erzeugerpreise im Juni 2025 im Vergleich zum Vormonat um 0,1 Prozent. Hauptursache für den Preisrückgang gegenüber dem Vorjahr waren die niedrigeren Energiepreise. Vorleistungsgüter wurden ebenfalls günstiger als vor einem Jahr angeboten, während Verbrauchs- und Gebrauchsgüter sowie Investitionsgüter teurer wurden.

Ohne Berücksichtigung von Energie verzeichneten die Erzeugerpreise im Vergleich zum Vorjahresmonat im Juni 2025 einen Anstieg von 1,3 Prozent. Gegenüber Mai 2025 betrug der Anstieg 0,1 Prozent.

Entwicklung bei Energie und Kraftstoffen

Energie war im Juni 2025 um 6,4 Prozent billiger als im Vorjahresmonat, stieg jedoch gegenüber Mai 2025 um 0,3 Prozent. Den größten Einfluss auf die Veränderungsrate bei Energie hatten die sinkenden Preise für elektrischen Strom. Über alle Abnehmergruppen hinweg fielen die Strompreise gegenüber Juni 2024 um 8,8 Prozent und sanken gegenüber Mai 2025 um 0,3 Prozent. Erdgas in der Verteilung kostete 6,9 Prozent weniger als im Juni 2024, stieg jedoch um 0,5 Prozent gegenüber Mai 2025. Fernwärme war 0,3 Prozent günstiger als im Vorjahresmonat und blieb unverändert gegenüber dem Vormonat.

Die Preise für Mineralölerzeugnisse gingen gegenüber Juni 2024 um 7,7 Prozent zurück und stiegen gegenüber Mai 2025 um 0,9 Prozent. Leichtes Heizöl kostete 6,4 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, verteuerte sich aber um 6,6 Prozent gegenüber Mai 2025. Kraftstoffe waren 4,2 Prozent günstiger als im Juni 2024 und 1,2 Prozent teurer als im Mai 2025.

Preisentwicklungen bei Investitions-, Verbrauchs- und Gebrauchsgütern

Investitionsgüter verteuerten sich im Juni 2025 um 1,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat und blieben gegenüber Mai 2025 konstant. Maschinen waren 1,8 Prozent teurer als im Juni 2024 und legten um 0,1 Prozent gegenüber Mai 2025 zu. Die Preise für Kraftwagen und Kraftwagenteile stiegen um 1,0 Prozent gegenüber Juni 2024, veränderten sich jedoch nicht gegenüber Mai 2025.

Verbrauchsgüter kosteten im Juni 2025 um 3,6 Prozent mehr als ein Jahr zuvor und stiegen um 0,4 Prozent gegenüber Mai 2025. Nahrungsmittel verteuerten sich im Vorjahresvergleich um 4,4 Prozent, im Monatsvergleich um 0,6 Prozent. Besonders deutlich fiel der Preisanstieg bei Kaffee mit 41,2 Prozent und bei Rindfleisch mit 37,5 Prozent gegenüber Juni 2024 aus. Bei beiden Produkten blieb der Preis für Kaffee gegenüber Mai 2025 konstant, während Rindfleisch um 3,0 Prozent teurer wurde. Butter kostete 18,2 Prozent mehr als im Vorjahr, sank gegenüber Mai 2025 jedoch um 0,1 Prozent. Zucker wurde im Juni 2025 um 40,2 Prozent günstiger angeboten und verringerte sich nochmals um 0,4 Prozent gegenüber Mai 2025. Schweinefleisch war 1,7 Prozent billiger als ein Jahr zuvor, verteuerte sich aber um 2,3 Prozent gegenüber Mai 2025.

Gebrauchsgüter verteuerten sich im Jahresvergleich um 1,7 Prozent und legten gegenüber Mai 2025 um 0,2 Prozent zu.

Entwicklung der Preise für Vorleistungsgüter und Rohstoffe

Die Preise für Vorleistungsgüter lagen im Juni 2025 um 0,4 Prozent unter dem Vorjahresniveau und sanken gegenüber Mai 2025 um 0,2 Prozent. Chemische Grundstoffe waren 2,6 Prozent günstiger als im Juni 2024 und 0,8 Prozent günstiger als im Mai 2025. Getreidemehl kostete 1,8 Prozent weniger als ein Jahr zuvor und 0,2 Prozent weniger als im Vormonat. Futtermittel für Nutztiere verbilligten sich um 0,7 Prozent gegenüber Juni 2024 und um 1,1 Prozent gegenüber Mai 2025.

Die Preise für Metalle fielen im Jahresvergleich um 1,6 Prozent und im Monatsvergleich um 0,5 Prozent. Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen waren 6,2 Prozent günstiger als im Juni 2024 und 1,4 Prozent günstiger als im Mai 2025. Kupfer und Halbzeug daraus kosteten 4,3 Prozent weniger als im Vorjahresmonat und 0,5 Prozent weniger gegenüber Mai 2025. Die Preise für Betonstahl lagen 1,1 Prozent über denen des Vorjahres, sanken jedoch um 0,7 Prozent gegenüber Mai 2025.

Preisanstiege gegenüber Juni 2024 gab es unter anderem bei Holz sowie Holz- und Korkwaren mit 4,9 Prozent und Nadelschnittholz mit 13,9 Prozent. Gegenüber Mai 2025 stiegen die Preise jeweils um 0,1 Prozent beziehungsweise 0,6 Prozent. Laubschnittholz war 1,3 Prozent günstiger als im Vorjahr und verteuerte sich um 0,6 Prozent gegenüber dem Vormonat.

Papier, Pappe und Waren daraus kosteten 2,5 Prozent mehr als im Juni 2024, blieben gegenüber Mai 2025 jedoch unverändert. Glas und Glaswaren verteuerten sich um 0,8 Prozent im Jahresvergleich und um 0,7 Prozent gegenüber Mai 2025. Veredeltes und bearbeitetes Flachglas lag 1,7 Prozent über dem Vorjahreswert und 0,9 Prozent über dem Wert des Vormonats. Dagegen war Hohlglas 4,4 Prozent billiger als im Juni 2024 und 0,3 Prozent günstiger als im Mai 2025, so die Behörde.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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